| 09.07.2009 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Maschinenbau in der Türkei hat sich seit 2001 sehr positiv entwickelt. Die Ausweitung der Produktionskapazitäten in der Automobil-, der Elektro- oder der Kunststoffindustrie haben zu einer stetig wachsenden Nachfrage nach Maschinen und Anlagen geführt. Etwa zwei Drittel davon werden aus dem Ausland eingeführt, Deutschland ist das wichtigste Lieferland. Der Sektor ist 2009 erheblich vom Konjunktureinbruch in den Abnehmerbranchen betroffen. Vertreter der Teilbereiche rechnen mit Absatzeinbußen von 20% bis 40%. Betroffen von der Flaute sind auch die Anbieter von Kunststoff- und Gummimaschinen. Der Kunststoff-Verband PAGDER (Plastik Sanayicileri Dernegi) hat für 2009 verschiedene Szenarien entwickelt. Eine positive Sicht geht von einem Wachstum der Kunststoffproduktion um 5% aus, die pessimistische Perspektive sieht einen Rückgang von 15%. Ziel der türkischen Kunststoffbranche sei, ihre Kapazität von 5,1 Mio. t im Jahr 2008 bis 2014 auf über 10 Mio. t zu verdoppeln und damit zu einem der wichtigsten Standorte in Europa aufzusteigen. Weiterführende Informationen |
Germany Trade and Invest – Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH, Berlin + Köln
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