| 25.06.2018, 13:18 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() v.l.n.r.: Alessandro Giana, Verwaltungsrat Wikiplast, Giuseppe Migliavacca, Teilinhaber Wikiplast, Lutz Beck, CEO Wefapress, Patrizia Cavalli, Gerrit Beck, CEO Wefapress, Vanni Vicari – (Bild: Wefapress/Wikiplast). „Vor einigen Jahren haben wir uns aus dem italienischen Markt nahezu komplett zurückgezogen und im PE-Bereich mit Wikiplast einen wertvollen Partner für unsere Produkte gefunden“, sagt Gerrit Beck, CEO von Wefapress, „nun heben wir dieses gemeinsame Engagement auf ein höheres Niveau. Die neue Konstellation ist ein Schritt nach vorn für uns alle, weil wir unsere Kompetenzen noch enger miteinander verbinden – besonders im Automobil- und Maschinenbau.“ Vanni Vicari, der sich als Wikiplast-Teilhaber mit seiner Frau Patricia Cavalli in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet, ergänzt: „Es ist nie leicht, die Firma, die man mit aufgebaut hat, zu verlassen – ein weinendes, ein lachendes Auge, besser kann ich die Situation nicht beschreiben. Doch der Schritt fällt leichter, wenn man die eigenen Anteile in gute Hände übergibt. Und das ist bei Wefapress definitiv der Fall.“ Wefapress ist Hersteller von ultrahochmolekularem und hochmolekularem Polyethylen und verarbeitet diese sowie andere technische Kunststoffe zu Fertigteilen und Halbzeugen. Das Angebot reicht von Platten, Kettenführungen und Stahl-C-Profilen bis zu individuellen Zeichnungsteilen aus Kunststoff. Das im Jahr 1895 gegründete, inhabergeführte Unternehmen beschäftigt etwa 130 Mitarbeiter und beliefert verschiedene Bereiche wie Fördertechnik, Abfüll- und Verpackungsindustrie, Papierindustrie, Automobilindustrie, Lebensmittelindustrie und Maschinenbau. Die Produktpalette des 2012 gegründeten Unternehmens Wikiplast besteht im PE-Bereich zu 100 Prozent aus Wefapress-Materialien. Darüber hinaus werden individuelle Kunststoffteile gefertigt. Weitere Informationen: www.wefapress.com, www.wikiplast.it |
Wefapress Beck + Co. GmbH, Vreden
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