| 06.09.2016, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Seit mehr als 40 Jahren hat Krelus Infrarot-Strahler für die Industrie im Programm. Durch die Fokussierung auf spezielle Geräte finden Kunden heute massgeschneiderte und Standard-Anwendungen von Erwärmungslösungen beispielsweise für die nachstehenden Bereiche:
Die eingesetzte Technik bringt laut Anbieter Vorteile im Einsatz: Direkte IR-Strahlung (ohne Glas oder Keramik) von der Strahlungsquelle zum Produkt. Der Strahler verhindert demzufolge sehr effizient einen Wärmeverlust zur Rückseite der Geräte. Deshalb würden diese keine Kühlung benötigen. Die sehr schnell reagierenden mittelwelligen IR-Strahler würden eine genaue Temperaturführung und Regelung auf der erwärmten Produkteoberfläche erlauben. Wegen der schnellen Reaktionszeit können Krelus-Geräte demnach auch bei kurzen Produktionsunterbrüchen ausgeschaltet werden. Der größte Vorteil der Krelus-IR-Strahler sei die optimierte Abstrahlung der Infrarot-Energie im wirklichen Mittelwellen-Bereich (+/- 3 Mikron). Viele Materialien würden die IR-Energie in diesem Wellenlängenbereich ausgezeichnet absorbieren. Neben einer Reihe von Standardmodulen in verschiedenen Grössen und Leistungsstärken werden auch Mass-Anfertigungen bis zu ca. 8.000 mm Länge hergestellt. Die modularen Größen erlauben individuell geregelte Heizzonen unterschiedlicher Grössen nach Bedarf oder die Einhaltung von Temperatur-Profilen über laufende Produktebahnen. Weitere Informationen: www.krelus.ch K 2016, 19.–26.10.2016, Düsseldorf, Halle 3, Stand E34 |
Krelus AG, Oberentfelden, Schweiz
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