| 09.12.2019, 06:08 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die schwedische Prototal-Gruppe setzt ihren Expansionskurs im Bereich Additive Fertigung mit der Übernahme des Branchenunternehmens Acron Formservice fort. Darüber informierte Prototal in einer Pressemitteilung, ohne auf das finanzielle Volumen und weitere Einzelheiten der Transaktion einzugehen. Der Aussendung zufolge festigt die Gruppe mit dieser Übernahme ihre führende Marktposition beim 3D-Druck von Kunststoffkomponenten in Skandinavien. Die in Anderstorp bei Jönköping ansässige Acron Formservice zeichnet sich laut Prototal durch ein klares Angebot, Spitzentechnologien und hohe Kompetenz aus. Prototal-CEO Henrik Lundell erklärte: "Wir sind mit der Übernahme von Acron sehr zufrieden. Die seit vielen Jahren gute Zusammenarbeit mit Acron wird damit zu einem organischen Bestandteil unseres Unternehmens ausgebaut. Im Rahmen der Neuausrichtung von Prototal mit einem verstärkten Fokus auf die digitale Produktion von Kunststoffkomponenten bedeutet die Übernahme von Acron eine deutliche Erweiterung der Kapazitäten für ein erstklassiges Serviceangebot an unsere Kunden." Prototal verfügt zusammen mit Acron nun im Bereich Additive Fertigung über Kapazitäten für die Verfahren Multi Jet Fusion (MJF), Stereolithographie (SLA) und selektives Lasersintern (SLS). Insgesamt beschäftigt die Gruppe an den vier schwedischen Standorten Jönköping, Anderstorp, Götene und Ystad 175 Mitarbeiter, davon allein 100 am Stammsitz in Jönköping. Zudem ist Prototal auch in Norwegen aktiv, wo erst kürzlich die ausstehenden 50 Prozent der Anteile an dem in Levanger bei Trondheim ansässigen Tochterunternehmen konsolidiert wurden. Paritätischer Partner bei der norwegischen Tochter war bislang das Unternehmen Minoko. Ihren Jahresumsatz beziffert Prototal in der aktuellen Aussendung mit insgesamt rund 320 Mio. SEK (30 Mio. Euro). Weitere Informationen: prototal.se, www.prototal.no, www.minoko.no |
Prototal, Jönköping, Schweden
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