| 05.10.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Estland erlebt derzeit einen rasanten Zuwachs beim Verkauf und Einbau von Kunststofftüren –und fenstern. Wie Valeri Präs, Geschäftsführer von Plasto, bekannt gab, war es zwischenzeitlich nicht möglich, der Nachfrage gerecht zu werden. Nachdem man in den Zeiten der Krise Mitarbeitern habe kündigen müssen, habe es das Unternehmen nicht geschafft, binnen kurzer Zeit die erforderlichen Arbeitskräfte wieder einzustellen oder neu auszubilden. Als wichtigen Faktor hierfür benannte Präs die Insolvenz von Glaskek. "Dadurch hat sich der Markt rapide verändert, denn die Nachfrage konnte anschließend nicht mehr so rasch befriedigt werden", erklärte er. Inzwischen seien sogar schon Wartefristen für Lieferungen aufgelaufen, obwohl die Preise deutlich höher lägen. Einerseits hätten estnische Firmen Probleme, die nur eine geringe Produktion aufwiesen, gleichzeitig könnten Lieferungen aus dem Ausland den Bedarf nicht abdecken. Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Estland
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