| 04.09.2019, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der britische Verpackungsmittelhersteller Macfarlane Group verstärkt sich durch die Übernahme des Branchenunternehmens Leyland Packaging. Laut Pressemitteilung erwirbt Macfarlane 100 Prozent der Anteile an Leyland Packaging zum Preis von 3,25 Mio. GBP (3,6 Mio. Euro). Leyland Packaging produziert am Standort Leyland im nordwestenglischen Lancashire vor allem Schutzverpackungen aus Karton und Kunststoffen, Klebebänder, Polyethylen-Beutel sowie Schrumpf- und Stretchfolien. Im Geschäftsjahr 2018 setzte das Unternehmen nach Angaben von Macfarlane 4,06 Mio. GBP (4,5 Mio. Euro) um. Peter Atkinson, CEO der Macfarlane Group, erklärte in der Aussendung: "Leyland ist ein Hersteller von hochwertigen Schutzverpackungen, der unseren Übernahmekriterien entspricht und innerhalb der Unternehmensgruppe zur Ertragsteigerung beitragen wird. Ich bin davon überzeugt, dass MacFarlane mit dieser weiteren Übernahme die geografische Reichweite und den Kundenstamm in Nordwestengland ausbauen wird." Erst im Mai dieses Jahres hatte Macfarlane das bei Aylesbury in Buckinghamshire ansässige Branchenunternehmen Evopac übernommen. Hier betrug der Preis für 100 Prozent der Anteile 3,9 Mio. GBP (4,3 Mio. Euro). Evopac produziert ein ähnliches Sortiment wie Leyland Packaging. Die an der Londoner Börse notierte Macfarlane Group produziert Verpackungsmittel für Kunden in der Konsumgüter- und Elektronikindustrie, in der Lebensmittelbrache, im Einzelhandel, im Logistiksektor und in weiteren Industriezweigen. Die Gruppe hat ihren Sitz im schottischen Glasgow und beschäftigt an insgesamt rund 30 Produktions- und Vertriebsstandorten in Großbritannien, Irland und Schweden mehr als 920 Mitarbeiter. Für die erste Hälfte des Geschäftsjahrs 2019 berichtet Macfarlane einen Vorsteuergewinn von 3,8 Mio. GBP (4,2 Mio. Euro) aus Umsätzen in Höhe von 107,5 Mio. GBP (118,5 Mio. Euro). Weitere Informationen: |
Macfarlane Group, Glasgow, Schottland
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