| 13.09.2012, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Nach einer Studie aus dem Jahr 2012 steuern mindestens 40 Prozent der Kunststoffverarbeiter ihre Unternehmensabläufe ohne professionelle Enterprise Resource Planning (ERP)-Lösung, 76 Prozent nutzen keine elektronische Dokumentenarchivierung und 84 Prozent der Betriebe verwalten ihre Kundenbeziehungen ohne Kundenmanagementlösung. Der Umfrage zufolge nutzen 45 Prozent ein ERP-System für die Serienfertigung, 15 Prozent haben die Software für die Einzelfertigung im Einsatz.Jedoch arbeitet ein Drittel der ERP-Nutzer mit einer Software, die zehn Jahre und älter ist. Franz Bruckmaier, Leiter des Geschäftsbereichs Mittelstand der Sage Software GmbH, fasst diese Ergebnisse wie folgt zusammen: „Wenn 40 Prozent der Kunststoffverarbeiter ihre Prozesse ohne professionelles ERP-System steuern und von den 60 Prozent mit ERP-System ein Drittel mit einer veralteten Software arbeitet, sind Investitionen in betriebswirtschaftliche Software unumgänglich.“ Das lässt einigen Bedarf an ERP-Lösungen in der K-Branche vermuten. Sage Software, die hier mit der Lösung Wincarat aktiv ist, will zur Fakuma die aktuelle Version der Branchenlösung zeigen. Erweiterungen gebe es etwa in der Chargenverwaltung: Künftig sei es möglich, Chargen bis zum Rohmaterial auch grafisch zu verfolgen und so eine noch bessere Rückverfolgung von Material- und Auslieferungschargen zu gewährleisten. Zudem biete die Software in der neuen Version eine minutengenaue Terminierung der Fertigung, womit entgegen der bisherigen Tagesplanung besonders Kleinstaufträge pro Schicht eingeteilt werden können und eine genauere Kapazitäteneinlastung auch ohne System zur Betriebsdatenerfassung möglich sei. Mit der Umsetzung der Transport- und Sendungsbelege nach VDA-Empfehlung 4939 trage man zudem den Anforderungen für Automobilzulieferer Rechnung. Weitere Informationen: www.sage.de Fakuma 2012, Friedrichshafen, 16.-20.10.2012, Halle B2, St. 2204 |
Sage Software GmbH, Frankfurt am Main
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