| 19.02.2013, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Deutlich ist nach dem neunten Zyklus eine Produktionsunterbrechung zu erkennen, in der die Temperatur kavitätsnah um mehr als 10 °C absinkt. Auf der Medtec Europe 2013 will Sigma Engineering zeigen, welche Auswirkungen der Einsatz von Sigmasoft bei medizintechnischen Anwendungen haben kann. Mit Nutzung unterschiedlicher Materialien wie Thermoplaste, Silikone und CIM sowie mit Bauteilen, die häufig im Mikrospritzguss produziert werden, sind die Prozesse zur Herstellung medizinischer Komponenten besonders anspruchsvoll. Gleichzeitig spielen Präzision und Reproduzierbarkeit eine wichtige Rolle. Die virtuelle Abbildung des Spritzgießprozesses sei ein wichtiges Werkzeug, um nicht nur die Produktion unter Einhaltung der hohen Qualitätsanforderungen möglichst effizient zu gestalten und den Ausschuss zu minimieren, sondern auch um den gesamten Prozess schon vor dem Bau des Werkzeugs zu optimieren. So können Korrekturschleifen beim Werkzeugbau gespart und das Werkzeug schneller in der Produktion eingesetzt werden. Durch die Möglichkeit, alle Werkzeugkomponenten und Prozesszeiten in der Berechnung über mehrere Zyklen zu berücksichtigen, könne mit Sigmasoft auch das Anfahren nach Produktionsunterbrechungen abgebildet werden. So lasse sich leicht ermitteln, wie viele Zyklen nötig sind, bis das Werkzeug wieder im eingeschwungenen, thermischen Zustand ist, und damit die Qualitätsstandards des Prozesses wieder erfüllt werden. Auf diese Weise könne der Ausschuss nach Produktionsunterbrechungen, beispielsweise zum Reinigen des Werkzeugs, deutlich gesenkt bzw. ein stabiles Optimum für die Zertifizierung festgelegt werden. Die Anzahl der Zyklen, deren Bauteile zur Sicherstellung der Qualität als Ausschuss deklariert werden, könne auf ein stabiles Minimum reduziert werden. Weitere Informationen unter: www.sigmasoft.de, www.medteceurope.com MEDTEC Europe 2013, 26.-28.02.2013, Stuttgart, Halle 1, Stand N47 |
SIGMA Engineering GmbH, Aachen
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