| 05.08.2013, 06:12 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Wer in ein neues Auto steigt, nimmt zunächst die Ausstattung des Innenraums wahr. Armaturen, Sitzen und Türverkleidungen werden zuerst in Augenschein genommen. Design und angenehme Haptik spielen eine wichtige Rolle für die Kaufentscheidung. Für diese Bauteile hat Benecke-Kaliko die erweiterte Simulationstechnologie und Servicelösung Surfvis 3D entwickelt. Mit dreidimensionaler Darstellung soll die Simulation Zeit und Geld bei der Entwicklung sparen. Das System simuliert jeweils detailliert die Herstellung von Innenraumoberflächen für Bauteile wie Instrumententafeln und Türverkleidungen unter Berücksichtigung der jeweiligen Oberflächennarbstruktur. Damit steht laut Anbieter eine fotorealistische Abbildung des Designs ohne zusätzliche Kosten für Produktionsmittel, Material und Nacharbeiten zur Verfügung. Dafür analysiere das Programm die komplexe Kombinationen von Faktoren, die Einfluss auf das Narbbild haben – von den Rohstoffen über den Folienaufbau und den Produktionsprozess bis zur jeweiligen Methode des Vakuumformens und zu den dabei herrschenden Betriebsbedingungen. Das spare Entwicklungszeit und damit Kosten. Grundlage der Simulation sei die Erfahrung der Ingenieure, die jahrzehntelang Folienkonstruktionen aus verschiedenen Materialien untersucht haben; jede mit maßgeschneiderten und genau festgelegten Eigenschaften. Damit sind wertvolle Hinweise zur Verwirklichung des Designkonzepts in Bezug auf Aussehen, Narbverzerrung und Materialdicke sowie Empfehlungen für geometrische Verbesserungen verbunden. Weitere Informationen: www.continental-industry.com |
Benecke-Kaliko AG, Hannover
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