| 20.12.2013, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Die MC6-Steuerung von KraussMaffei ist mit Wischen, Tippen und Klicken so intuitiv zu bedienen wie ein Smartphone - (Bild: KraussMaffei). Eine kompakte Spritzgießmaschine CX 65-180 Blue Power mit mobiler Automationszelle soll in 32 Sekunden LED-Gehäuse aus Polycarbonat (PC) fertigen. Das auf der Swiss Plastics gezeigte Exponat ist mit einer mobilen Agilus-Automationszelle von Kuka ausgerüstet. "Wir möchten, dass jeder Interessent bei uns am Stand selbst erkennt, wie einfach es ist, einen Industrieroboter mit MC6 zu bedienen", sagt Bruno Schleiss, Geschäftsführer der KraussMaffei (Schweiz) AG. Profil je nach Berechtigung Neu ist, dass sich mit Hilfe des Roboterbedienpanels, einem Handheld-Computer, auch die Spritzgießmaschine steuern lässt. Diese Wechselseitigkeit soll dem Bediener seine Arbeit leichter machen und damit Wege und Zeit sparen. Die MC6-Steuerung der Spritzgießmaschine erlaubt mit nur zwei Klicks im ProzessDesigner die übersichtliche Darstellung des Produktionsablaufs. Eine SplitScreen-Option soll zudem die Übersichtlichkeit erleichtern. Dabei kann der Bildschirm in zwei Bedienebenen unterteilt werden. Mit sogenannten "Rollenprofilen" wie Maschinenführer, Einrichter oder Produktionsleiter lassen sich schnell und einfach auch unterschiedliche Berechtigungen vergeben. Fehlerfreies Arbeiten - auch ohne Programmierkenntnisse Das durchgängige Bedienkonzept der Spritzgießmaschine wird am Roboterhandheld über VisuX realisiert. Diese auf die Industrieroboter-(IR-) Baureihe angepasste Bedienoberfläche soll es noch komfortabler machen, die wichtigsten Programmparameter sowohl von Spritzgießmaschine als auch Roboter zu steuern. Diese Art Roboter werden aufgrund hoher Flexibilität der Sechs-Achsen Kinematik bei komplizierten Entnahme- und Automationsaufgaben eingesetzt. Umgesetzt wird die Programmierung des Industrieroboters mit der Oberfläche ProgTechX. Zur Unterstützung vereinfachen Befehlsbibliotheken, sogenannte Inlineformulare, die Eingabe von Befehlen. So sollen in kurzer Zeit fehlerfreie Programme ohne Logik- und Tippfehler entstehen - dank intuitiver Oberfläche auch ohne Programmierkenntnisse. Der automatische Programmcode für den Roboter kann anschließend an die jeweilige Applikation angepasst werden. Andocken und starten Die mobile Automationszelle mit dem Kuka-Roboter der Agilus-Serie vervollständigt das flexible Automationskonzept. Durch einfaches Andocken der Zelle ist die Automation startbereit. Das Konzept der Zelle kann jederzeit mit weiterer Peripherie erweitert oder an anderen Spritzgießmaschinen eingesetzt werden. Weitere Informationen: www.kraussmaffeigroup.com Swiss Plastics 2014, 21.-23. Januar 2014, Luzern, Halle 2, Stand D 2101 |
KraussMaffei Group GmbH, München
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