| 20.01.2014, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der japanische Automobilzulieferer Nifco plant den weiteren Ausbau seines Werks für Kunststoffkomponenten im niederschlesischen Świdnica. Für das Projekt mit einem Wert von 60 Mio. PLN (14 Mio. EUR) hat das Unternehmen seine mittlerweile vierte Ansiedlungsgenehmigung von der Sonderwirtschaftszone (SWZ) Wałbrzych erhalten. Nach Informationen von Siegfried Baier, Vorstandschef von Nifco Poland, beginnt der Bau der neuen Werkhalle bereits im April. Bis Dezember sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, damit im Februar 2015 die Produktion beginnen kann. Das Produktionsprofil wird Lüftungskanäle und Handschuhfächer vorrangig für Modelle von Porsche und Volkswagen umfassen. Gebaut wird die Fabrik von der japanischen Takenaka, die in Nieder- und Oberschlesien bereits 29 Fabrikhallen gebaut hat. Die neue Halle für Nifco wird 11.000 m² groß. Nifco rechnet dabei mit 180 neuen Arbeitsplätzen, wobei in erster Linie Ingenieure und Fachkräfte für die Kunststoffverarbeitung gesucht werden, aber auch Montagekräfte, Werkzeugmacher und Maschineneinsteller für Spritzgießmaschinen. Baier zufolge hat Nifco beschlossen, sich am staatlichen Beschäftigungsprogramm "50 plus" für Arbeitnehmer über 50 zu beteiligen. Weitere Informationen: www.nifco.com, www.takenaka.eu Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Polen
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