| 02.12.2014, 15:09 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Bei der offiziellen Eröffnung (v.l.n.r.): Bernard Bonne, Präsident des Conseil Général de la Loire, Andrea Adolf, General Manager Schütz France, Jean-Louis Gagnaire, Abgeordneter des Département Loire und Vizepräsident des Conseil Régional Rhône-Alpes und Beauftragter für Wirtschaftsentwicklung, Roland Straßburger, Schütz CEO, Maurice Vincent, Senator des Département Loire, Fabienne Buccio, Präfektin des Département Loire, Gaël Perdriau, Bürgermeister von Saint-Étienne und Präsident von Saint-Étienne Métropole, und Klaus Ranner, Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland. In Saint-Étienne, der Hauptstadt des Département Loire, entstand innerhalb von nur wenigen Monaten ein hochmodernes Werk. Die Inbetriebnahme wurde nun gebührend gefeiert. Roland Straßburger, Schütz CEO, und Andrea Adolf, General Manager Schütz France, begrüßten die Gäste aus Industrie, Wirtschaft und Politik. Kunden aus den Branchen Food, Pharma und Chemie nahmen ebenso teil wie Journalisten der regionalen Medien und der internationalen Fachpresse. Gemeinsam verfolgten sie die Eröffnungszeremonie, die mit dem Durchschneiden des Bandes offiziell besiegelt wurde. IBCs für den "Midi" Das neue Werksgelände liegt im Industriegebiet "Technopôle", 60 Kilometer südwestlich von Lyon, am Fuße des Mont Pilat und somit am Ostrand des Zentralmassivs. Andrea Adolf betonte die Vorteile der geographischen Lage für Schütz: "Mit diesem zweiten Standort rücken wir nun näher an die Kunden im Raum Rhône-Alpes, der Region mit der zweitgrößten Wirtschaftskraft Frankreichs. Auch die Schweiz ist schneller erreichbar." Dies ermögliche es, die Flexibilität in den Bereichen Service und Liefersicherheit weiter zu steigern. Mit der direkten Anbindung an die Autobahn A72 würden außerdem Transportwege verkürzt und die Logistik sowie die CO2-Bilanz optimiert. Bei einer Werksbesichtigung erhielten die Gäste einen Einblick in das aktuelle Portfolio: Es umfasst die Produktion neuer Ecobulks im Dreischichtextrusionsverfahren und seit wenigen Wochen auch die Rekonditionierung gebrauchter Container. Verladen wird ab sofort im Inneren der Halle. Dies steht für einen hohen Sauberkeitsstandard, insbesondere im Hinblick auf die FSSC 22000 Zertifizierung (Food Safety System Certification) - aktuell in Vorbereitung - einer Industrienorm, die laut Unternehmen für die Herstellung der neuen Foodcert IBCs unverzichtbar ist. Schütz France versorgt von Saint-Étienne aus nun den "Midi", d.h. den kompletten Süden Frankreichs, sowie Teile der Schweiz mit IBCs. Seit über 25 Jahren in Frankreich aktiv 1989 eröffnete in Frankreich der erste Auslandsstandort von Schütz. 1992 begann die IBC-Produktion unter der Firmierung Schütz France in Marcoussis. Dieses Werksgelände liegt 35 Kilometer südlich von Paris, in der Nähe der zentralen Autobahnknotenpunkte sowie des Flughafens Orly. Aufgrund stetig steigender Nachfrage folgten weitere Investitionen sowie die Anbindung des Werks an den internationalen Schütz Ticket Service zur Rücknahme und Wiederaufbereitung gebrauchter IBCs. Im Rahmen dieses weltweiten Kreislaufsystems produziert das Unternehmen aus dem Recyclat der gebrauchten Innenbehälter Kunststoffkomponenten wie Eckschoner und Paletten. Weitere Informationen: www.schuetz.net |
Schütz GmbH & Co. KGaA, Selters
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