| 14.08.2015, 15:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Das zweiteilige Aktuatorgehäuse der Hella KGaA Hueck & Co. aus "Vestamid" HTplus vereint hohe Temperaturbeständigkeit, gute mechanische Eigenschaften und sehr gute Chemikalienresistenz. Die Teile werden durch Laserschweißen verbunden. Das Aktuatorgehäuse besteht aus einem Gehäusekörper und einer Gehäuseabdeckung, die durch Laserschweißen miteinander verbunden werden. Möglich werde dies durch die unterschiedlichen Materialeigenschaften der Bauteile: Die Abdeckung besteht aus dem speziell entwickelten lasertransparenten "Vestamid" HTplus M1034, der Gehäusekörper aus dem laserabsorbierenden Typ "Vestamid" HTplus M1634. Gegenüber dem sonst üblichen Ultraschallschweißen habe das Laserschweißen gleich mehrere Vorteile: kein schädigender Einfluss auf innen liegende Elektronikbauteile, homogene, schmale Aufheizzone, hohe Schweißnahtfestigkeit und kein Schweißaustrieb ins Gehäuse. Beide Gehäusebauteile sind mit 40 Prozent Glasfasern verstärkt und zeichnen sich laut Evonik neben der hohen Temperaturresistenz durch hohe Steifigkeit und Festigkeit, gute Dimensionsstabilität und sehr gute Chemikalienresistenz aus. Diese Kombination aus guten mechanischen und thermischen Eigenschaften verbunden mit der Laserverschweißbarkeit schätzt auch Udo Wallmeier, Materialexperte für Kunststoffe bei Hella: "Vestamid HTplus erfüllt alle Anforderungen, die wir für unsere Aktuator-Serien benötigen. Somit ist das Polyphthalamid von Evonik das ideale Material für unsere Anwendung." Weitere Informationen: www.evonik.com, www.hella.com |
Evonik Industries AG, Essen
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