| 07.01.2016, 15:33 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Lanxess hat eine zweite Produktionsstraße für die Compoundierung von Hightech-Kunststoffen in seiner Anlage in Gastonia, North Carolina, wie geplant in Betrieb genommen. In die Erweiterung hat Lanxess nach eigenen Angaben rund 15 Millionen US-Dollar investiert. Die Produktionskapazität der Anlage verdoppelt sich damit von 20.000 auf 40.000 Jahrestonnen. In der Anlage werden die Basispolymere Polyamid (PA) und Polybutylenterephthalat (PBT) - je nach Kundenwunsch - mit speziellen Additiven und Glasfasern vermischt und zu den Hochleistungskunststoff-Produktlinien Durethan und Pocan verarbeitet. Diese werden hauptsächlich in der Automobilindustrie zur Herstellung leichter Kunststoffkomponenten eingesetzt, die unter anderem Metallteile in Fahrzeugen ersetzen und damit Kraftstoffverbrauch und Emissionen verringern sollen. Lanxess plant, in den kommenden Jahren zwischen 50 und 100 Millionen Euro für organisches Wachstum in sein Geschäft mit Hochleistungskunststoffen zu investieren. Weitere Informationen: lanxess.com |
Lanxess AG, Köln
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