| 24.11.2016, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Im Vergleich zur bisherigen Standard-Ausführung (oben) hat der neue ECOflow Heißkanalverteiler (unten) ein um ein Drittel verkleinertes Volumen: lediglich noch 2.340 cm³ statt 3.511 cm³ - (Bild: HRSflow). Ziel bei der Entwicklung des neuen ECOflow Heißkanalsystems war den weiteren Angaben zufolge, den Energieeinsatz signifikant zu reduzieren, ohne dabei die fürs Spritzgießen notwendige Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen. Hierzu wurden die Abmessungen des Heißkanalsystems, die Kontaktflächen zwischen Heißkanalsystem und Werkzeug und die dafür verwendeten Werkstoffe analysiert und optimiert, um die dabei auftretenden Wärmeverluste zu minimieren. So kommt jetzt für die Kontaktelemente zwischen Heißkanal und Werkzeugplatte, wie Abstützungen und Positionierhilfen, ein spezielles Material mit geringer Wärmeleitung und hoher Festigkeit zum Einsatz. Schnelle Betriebsbereitschaft Gewicht und Volumen sind beim ECOflow Heißkanalverteiler um rund ein Drittel gesunken. Somit sei auch nur eine geringere Freimachung im Werkzeug erforderlich. Gleichzeitig sei die Zeit bis zum Erreichen eines thermisch konstanten, stationären Betriebszustands deutlich kürzer als bei einem Heißkanalsystem herkömmlicher Bauart, eventuelle Schwankungen sollen schneller ausgeglichen werden. Das verringerte Gewicht des Verteilers soll zudem eine geringere Wärmemenge zum Aufheizen auf Betriebstemperatur erfordern. Wie alle ausgelieferten Heißkanalsysteme durchlaufen auch die energieeffizienten ECOflow-Systeme bei HRSflow eine gründliche thermische Analyse am Computer. Damit wird die Geometrie des Verteilers sowie der Düsen optimiert, um eine hohe Übereinstimmung zwischen Simulation und Praxis zu erreichen. Die Software zur thermischen Analyse bewertet dabei Weitere Informationen: www.hrsflow.com |
HRSflow GmbH, Buchschwabach
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