| 12.05.2017, 15:14 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die B&K Kunststoffwerke GmbH & Co. KG hat am 25. April 2017 beim Amtsgericht Bonn einen Insolvenzantrag gestellt. Dirk Obermüller, Rechtsanwalt und Partner der dhpg, wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Der Geschäftsbetrieb wird laut dhpg mit dem Ziel der Sanierung des Unternehmens fortgeführt und durch einen frühzeitig aufgesetzten, strukturierten Investorenprozess begleitet. Die Zahlung der Löhne und Gehälter sei bis Ende Juni über das Insolvenzgeld gesichert. Dirk Obermüller, Partner der dhpg, Insolvenzverwalter und Sanierungsberater: „Vorrangiges Ziel ist es, zunächst die Lieferantenbeziehungen aufrechtzuerhalten und dadurch das Geschäft zu stabilisieren. Die Weiterführung des Unternehmens könnte unter Umständen durch die Zuführung neuen Kapitals gesichert werden. Die Suche nach einem geeigneten Investor hat bereits begonnen.“ Das Unternehmen beschäftigt 140 Mitarbeiter, unterhält Standorte in Bonn und Breitungen/Thüringen sowie Beteiligungen in China und produziert seit über 40 Jahren hochwertige Spritzgießwerkzeuge und Kunststoffprodukte. Neben Preisgestaltungsfragen hatte unter anderem das starke Wachstum der Gruppe zu Finanzierungsschwierigkeiten geführt. Mit der Investorensuche wurde die Mentor AG aus Trier beauftragt. Weitere Informationen: www.dhpg.de, www.mentor.ag |
B&K Kunststoffwerke GmbH & Co. KG, Bonn
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