| 30.08.2017, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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![]() Konventionelle Aufheizverfahren erfordern mehr Schritte als die Widerstandserwärmung faserverstärkter thermoplastischer Halbzeuge - (Bild: IKT). Im Rahmen des am Institut für Kunststofftechnik (IKT) der Universität Stuttgart neu anlaufenden Forschungsprojektes „Heat“, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, wird die elektrische Leitfähigkeit von Kohlenstofffasern genutzt, um mittels einer angelegten elektrischen Spannung die Erwärmung eines Halbzeugs zu ermöglichen. Diese Art der Aufheizung gilt als einerseits sehr energieeffizient sowie schnell und andererseits als besonders schonend für das Halbzeug. Die prinzipielle Machbarkeit dieses Ansatzes konnte am IKT bereits unter Beweis gestellt werden und wird jetzt in Form eines Demonstrators in einen Serienprozess integriert. Weitere Informationen: www.ikt.uni-stuttgart.de, www.uni-stuttgart.de |
Universität Stuttgart, Institut für Kunststofftechnik (IKT), Stuttgart
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