| 12.11.2018, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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Stratasys präsentiert auf der Formnext 2018 neue Material- und Anwendungsentwicklungen für die additive Fertigung und umfasst vier verschiedene Schwerpunktbereiche - Konzeptmodellierung, Prototyping, Werkzeugfertigung und Herstellung fertiger Produktionsbauteile. Jeder Bereich zeigt eine breite Palette von Bauteilen sowie Kundenanwendungen.Sofortige Einsatzmöglichkeiten in der Produktion Im Fertigungsbereich (Manufacturing Corner) erfahren Besucher, auf welche Weise Unternehmen wie Siemens Mobility die FDM-basierte additive Fertigung von Stratasys nutzen, um bei Bedarf maßgeschneiderte Werkzeuge für die Produktion zu fertigen sowie Ersatzteile für den Einsatz im Fahrzeuginnenraum herzustellen. Durch die Verbesserung der Durchlaufzeiten pro Bauteil um bis zu 95 Prozent, reduziert die FDM-basierte additive Fertigung laut Anbieter Lagerungsanforderungen für überschüssige Bauteile - und führt so zum digitalisierten Instandhaltungsdepot für Eisenbahnen, das nun in Betrieb ist. Außerdem werden stabile und zugleich FDM-Leichtbaumaterialien vorgestellt, die von Automobil- und Luftfahrtunternehmen verwendet werden. Die 3D-Drucker der Fortus-Reihe von Stratasys, insbesondere die kürzlich vorgestellte Fortus 380mc Carbon Fiber Edition, werden live präsentiert. Nylon 12CF besteht zu 35 Prozent aus Carbonfasern und ist so robust, dass es den Einsatz von Metall überflüssig machen kann. Anwender können somit praktisch umsetzbare und funktionale Entwürfe entwickeln. Stratasys zeigt, wie mit den mechanischen Eigenschaften von FDM Nylon 12CF der Umstieg von traditionellen Metallbauteilen auf 3D-gedruckte Kunststoffverbundwerkstoffe realisiert werden kann. Eine Lösung für den gesamten Erstellungsprozess von Prototypen Angesichts der Bedeutung von 3D-Druck im Bereich Rapid Prototyping präsentiert Stratasys Lösungen für die Erstellung von Prototypen, die den Anforderungen des gesamten Prototyping-Workflows entsprechen. Die Besucher des Standes können erfahren, wie Unternehmen im gesamten Designprozess, von der Konzeptmodellierung über die Designverifizierung bis hin zum voll funktionsfähigen Prototypen, Vorlaufzeiten und Kosten mithilfe des 3D-Drucks von Stratasys reduzieren können. Des Weiteren erfahren die Besucher, wie Hersteller die Möglichkeiten des Multimaterial-Vollfarb-3D-Druckers Stratasys J750 ausschöpfen. Durch die Fähigkeit, in einem Druckvorgang komplexe, farbige, funktionsfähige Prototypen herzustellen, reduzieren diese Unternehmen ihre Designprozesse. Im Prototyping-Bereich findet man auch die benutzerfreundliche F123-Serie von Stratasys, die sich für Büroräume und Design-Teams eignet. Die Serie der FDM-3D-Drucker erhielt in den ersten sechs Monaten nach Anbieterangaben über 1.000 Bestellungen. Neue Entwicklungen im Bereich Metall-3D-Druck Stratasys zeigt erstmals auf einer europäischen Fachmesse neue Entwicklungen rund um seine Metall-3D-Drucktechnologie und präsentiert neue Anwendungsbauteile in der Innovation Area des Standes. Außerdem werden Bauteile gezeigt, die mit dem Produktionssystem Robotic Composite 3D Demonstrator gefertigt wurden, das Stratasys in Zusammenarbeit mit Siemens entwickelt hat. Es soll Herstellern die Möglichkeit bieten, Composite-Bauteile mit einem 8-Achsen-Bewegungssystem schneller als je zuvor zu drucken. Die Besonderheit hierbei sei, dass dafür kein Stützmaterial erforderlich ist. Weitere Informationen: www.stratasys.com/de Formnext 2018, Frankfurt a.M., 13.-16. November 2018, Halle 3.1, Stand G40 |
Stratasys GmbH, Rheinmünster
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