| 18.04.2019, 06:08 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der japanische Chemiekonzern Asahi Kasei plant den Ausbau der Produktion von Polypropylen-Vliesstoffen in Thailand. Laut Pressemitteilung werden dazu am Standort der Konzerntochter Asahi Kasei Spunbond Thailand (AKST) in Si Racha in der Provinz Chonburi neue Kapazitäten für jährlich 15.000 Tonnen PP-Vlies errichtet. Mit der Inbetriebnahme der neuen Anlage wird im Juli 2021 gerechnet. Zur Höhe der mit dem Projekt verbundenen Investitionen wurden in der aktuellen Aussendung keine Angaben gemacht. AKST verfügt in Si Racha bereits über zwei Anlagen für PP-Vlies, die 2012 und 2016 in Betrieb genommen wurden und zusammen über eine Kapazität von rund 35.000 Jahrestonnen verfügen. Mit dem weiteren Kapazitätsausbau reagiert Asahi Kasei auf den anhaltenden Anstieg der Nachfrage nach hochwertigen und kostengünstigen Vliesstoffen. Außer in Thailand produziert der Konzern PP-Vlies auch an seinen japanischen Standorten Moriyama und Nobeoka. Die in Tokio ansässige Asahi Kasei produziert mit insgesamt mehr als 33.700 Beschäftigten neben synthetischen Kautschuken eine breite Palette an Grundchemikalien und Kunstfasern sowie Pharmazeutika, Baustoffe und andere Erzeugnisse. Der börsennotierte Konzern berichtet für die ersten drei Quartale des Geschäftsjahrs 2018/19 einen Anstieg des Umsatzes um 6,9 Prozent auf 1.587 Mrd. JPY (12,548 Mrd. Euro). Dabei legte der operative Gewinn um fünf Prozent auf 157 Mrd. JPY (1,241 Mrd. Euro) zu, während der Nettogewinn um 17,7 Prozent auf 115 Mrd. JPY (909 Mio. Euro) schrumpfte. Weitere Informationen: asahi-kasei.eu, www.asahi-kasei.co.jp |
Asahi Kasei, Tokio, Japan
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