| 03.06.2022, 10:35 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Die DataBox ist ein eigenständiges System, dass im Schaltschrank verbaut wird und lediglich eine 24V Stromversorgung benötigt - (Grafiken: LWB Steinl). LWB Steinl hat für ältere Bestandsmaschinen aus eigener Fertigung eine einfache Nachrüstlösung für die Datenkommunikation mit übergeordneten BDE- und/oder MES-Systemen über eine OPC-UA-Schnittstelle entwickelt und bietet diese ab sofort an. Deren zentrale Komponente ist die „DataBox“, ein Daten-Gateway, das im Schaltschrank der Maschinensteuerung hinzugefügt wird. Zusätzlich sei lediglich eine 24V Stromversorgung erforderlich. Sie kann bei Bedarf ebenfalls einfach nachgerüstet werden. ![]() Die Datenkommunikation bzw. die Prozessdaten werden über das OPC-UA Kommunikationsprotokoll zur Verfügung gestellt (RJ45 TCP/IP-Schnittstelle). In seiner Basisausführung ist die DataBox ein „One-way-System“, d.h. es können Steuerungsdaten ausschließlich gelesen und an ein übergeordnetes System weitergeleitet werden. Das „Two-way-System“, das auch ein Schreiben von Daten, abgestimmt auf die individuellen Kundenanforderungen, ermöglichen soll, befindet sich gerade in Vorbereitung. Über LWB-Steinl Das 1962 von Alfred Steinl gegründete Unternehmen wird heute in zweiter Generation von der Familie Steinl geführt und gilt als einer der weltweit führenden Hersteller von Gummi-Pressen und Spritzgießmaschinen. Das Produktportfolio umfasst die komplette Bandbreite an Gummi- und Kunststoff-Spritzgießmaschinen, von der vertikalen C-Rahmen-Maschine über vertikale 4-Säulen- oder Plattenrahmen-Maschinen, bis zu horizontalen Maschinen in Säulen- und C-Rahmen-Bauweise. LWB-Steinl beschäftigt derzeit rund 210 Mitarbeiter und baut rund 400 Maschinen pro Jahr. Weitere Informationen: www.lwb-steinl.com |
LWB-Steinl GmbH & Co KG, Altdorf
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