| 28.08.2023, 13:53 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Geschäftsbereich Polymer Additives (PLA) von Lanxess bietet zukünftig eine nachhaltigere Lösung für seinen Weichmacher Mesamoll an. Künftig sollen demnach mehr als 30 Prozent der Eingangsmaterialien für Mesamoll aus vollständig nachhaltiger Produktion stammen, was zu einer Reduzierung des Product Carbon Footprint (PCF) von rund 20 Prozent führe. Da dies über den Ansatz der Massenbilanzierung durch den Lieferanten der jeweiligen Rohstoffe berechnet wird, bleibe die Produktqualität und Leistung von Mesamoll unverändert hoch. "Wir haben uns bei entschieden, den Vertrieb unseres konventionellen Mesamoll einzustellen und ab dem 1. Oktober 2023 nur noch die nachhaltigere Variante anzubieten", erklärt Stefan Tiebach, Head of Global Marketing bei PLA. Lanxess habe sich zudem verpflichtet, den PCF für seinen Weichmacher Mesamoll in Zukunft weiter zu reduzieren. Weitere Informationen: lanxess.com |
Lanxess AG, Köln
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