| 05.09.2008 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Im September 1998 wurde die Prolas GmbH (www.prolas.de) als Spin-Off des Fraunhofer ILT gegründet. Die Start-Up-Initiative wollte das Laserschweißen von Kunststoffen in der Industrie anbieten und diese Schlüsseltechnologie im direkten Kontakt zum Markt weiterentwickeln. Das scheint gelungen: Inzwischen zählt das Unternehmen nach eigenen Angaben mehr als 30 Mitarbeiter, besitzt mehrere Patente, ein vollständig ausgestattetes Versuchslabor und stets volle Auftragsbücher. Jährlich wurden seit der Gründung Wachstumsraten zwischen 40 und 100 Prozent ereicht. Anwender finden sich vor allem in der Automobil-, Textil- und Verpackungsbranche. Neben "klassischen" Anlagen werden inzwischen auch mobile Lösungen angeboten und spezielle Entwicklungen für die Verarbeitung technischer Textilien. Im Automobilbereich bestehen neben den typischen Anwendungen für das Laserschweißen auch Erfahrungen mit der Verarbeitung großer Bauteile, komplexer 3D-Geometrien und der Auslegung der Schweißnaht als Designelement. Zum Kundenkreis gehören neben Automobilzulieferern wie Siemens VDO, Valeo, Pierburg und Saint-Gobain Sekurit auch Unternehmen aus dem Consumer- und Baubereich. |
Prolas GmbH, Wüselen
» insgesamt 3 News über "Prolas" im News-Archiv gefunden
» Eintrag im Anbieterverzeichnis "Maschinen und Anlagen"
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