| 22.01.2004 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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In einem gemeinsamen Pilotprojekt wollen die Volkswagen AG (www.volkswagen.de) und die Salzgitter AG (www.salzgitter-ag.de) die technische Entwicklung beim Autorecycling forcieren. Hierbei soll mit einem neuen Verfahren die Shredder-Leichtfraktion (SLF) eines Autos wiederverwertet werden. Diese darf ab 2005 nicht mehr einfach deponiert werden, sondern soll weitestgehend wiederverwertet werden. Das neue Verfahren hat VW gemeinsam mit einem Ingenieurbüro entwickelt und patentieren lassen. Zusammen mit Salzgitter erfolgt die praktische Umsetzung, wobei ein Teil der durch die Verwertung entstehenden Produkte beispielsweise in Hochöfen verwertet werden könnte. Das mechanische Aufbereitungsverfahren soll weitgehend bereits bekannte Technologien in einer neuen Anlagenkonfiguration vereinen. Wenn die EU-Genehmigungen vorliegen, soll ab dem Frühjahr 2004 in Salzgitter mit 20 Mio. Euro eine neue Pilotanlage errichtet werden. Die Gesamtkapazität der Anlage soll 70.000 t/a betragen. Zur Vermarktung der neuen Technologie wollen die beiden Konzerne eine gemeinsame Gesellschaft gründen. |
Volkswagen AG, Wolfsburg
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