| 29.10.2008 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Werkzeugwandtemperatur-Sensoren der Priamus System Technologies AG (www.priamus.com) haben sich bei der automatischen Regelung des Spritzgiessprozesses in der Praxis bewährt und ihre Effektivität für die Qualitätssicherung unter Beweis gestellt. Priamus geht nun einen Schritt weiter und bietet neu PRISOLARIS Temperatursensoren (Bild) an, die den Spritzgiessprozess regeln und steuern, das Spritzteil jedoch nicht berühren. Der Sensor wird unter der Oberfläche eingebaut und bietet dadurch nach Anbieterangaben völlig neue Möglichkeiten und Einsatzgebiete. So können beispielsweise Heisskanalanwendungen für optische oder kosmetische Teile, bei denen kein Sensorabdruck erlaubt ist, mit Hilfe des Priamus Fill Systems balanciert werden. In der Vergangenheit wurden prozessabhängige Schaltvorgänge wie zum Beispiel das Umschalten auf Nachdruck oder beim Kaskadenspritzgiessen mit Hilfe einer Werkzeuginnendruck-Schaltschwelle generiert. Eine optimale Prozessführung sei jedoch so nicht möglich gewesen, weil die Position der Schmelze in der Kavität nicht bekannt sei und zudem Prozessschwankungen ausgesetzt sei. Beim temperaturabhängigen automatischen Umschaltverfahren von Priamus sei die Schmelzeposition im Schaltzeitpunkt immer bekannt. Die PRISOLARIS Sensoren erkennen die Schmelzefront, ohne das Teil zu berühren. Die PRISOLARIS Sensoren vermeiden Gratbildungen, sie erfahren keinen Verschleiss und die Frontbearbeitung entfällt, was auch wirtschaftlich interessant sei. Zudem treten keine Dichtprobleme auf und sie seien einfach zu benutzen. PRISOLARIS eigneten sich für viele Steuer- und Regelanwendungen, wo aufgrund von Qualitätsansprüchen nur eine indirekte Messung möglich sei. |
Priamus System Technologies AG, Schaffhausen, Schweiz
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