| 28.09.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Mit einem neuen Hybridkonzept will Stork die optimale Konfiguration von Spritzgießmaschinen vereinfachen. Unter anderem kann das Unternehmen einen auf ein Produkt bezogenen Vergleich der Energieverbräuche der Produktion auf unterschiedlichen Ausführungen berechnen und vergleichen. Eine solche maßgeschneiderte Energieberechnung soll einen besseren Überblick geben als die eher allgemeinen Ausführungen der Euromap 60.Mit der Stork 4400-3550 liefert das Unternehmen eine energiesparende Hybrid-Kniehebelmaschine mit 4400 kN Schließkraft. Die Trockenlaufzeit liege unter 1,5 Sekunden. Der Antrieb ist auf die leistungsfähige Produktion dünnwandiger Produkte zugeschnitten. Außerdem könne die Maschine besonders energieeffizient in langsameren Zyklen fahren. Sie hat einen elektrischen Antrieb zum Dosieren und ist mit dem "Eco-Modus" ausgerüstet. Damit hat man die Wahl: Sehr schnell oder besonders energiegünstig zu produzieren. Die Maschine soll am Messestand Bestandteil einer Produktionsanlage mit einem schnellen Seitenentnahmesystem von Brink Automation sein. Produziert wird ein 2-fach Industriecontainer im IML-Verfahren. Die Zykluszeit ist mit 4,2 Sekunden angegeben. Die Kniehebelmaschine S+ 6600-8650 ist mit 6600 kN Schließkraft ist ebenfalls auf die Produktion dünnwandiger Teile ausgelegt. Die Hybridmaschine ist mit einem elektrischen Antrieb für die Schließbewegung ausgestattet. Bei dieser Maschinengröße ist das laut Anbieter im Verpackungsbereich einmalig. Außerdem bietet sie verstärkte Aufspannplatten für Werkzeuge mit geringen Wanddicken. Während der Messe soll die Maschine 10 Liter Blumentöpfe in einem Zweifach-Werkzeug produzieren. Die Entnahme wird mit ein Yushin Roboter RAII-α-250SLL-11-HS realisieren. Weitere Informationen: www.storkspm.com K 2010, 27.10.–3.11.2010, Düsseldorf, Halle 13, Stand D72 |
Stork Plastics Machinery B.V., Hengelo, Niederlande
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