| 13.10.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Gefran Deutschland GmbH, Sensor- und Automatisierungsspezialist, stellt auf der K 2010 die neuen Massedruckmessumformer der Serie IMPACT mit PL’c’-Klassifizierung vor.Für den IMPACT in Kategorie 1 und PL’c’-Klassifizierung nach DIN EN ISO 13849-1 wurde eine neue Elektronik entwickelt und die wichtigsten sicherheitsrelevanten Daten ermittelt, um den, von der gerade in der Überarbeitung befindlichen Extrudernorm DIN EN 1114-1, geforderten Performance Level ‚c’ zur Überdruckabsicherung zu erfüllen, erläutert der Anbieter. Die PL’c’ - Version verfüge über eine “intelligente” Elektronik mit Selbstdiagnose-Funktion, die alle möglichen auftretenden Fehler erkenne und über den Zustand des Ausgangssignals der Steuerung signalisiere. Die Alarmpegel wurden gemäß der NAMUR-Empfehlung NE43 festgelegt. Zusätzlich werde auch die NAMUR-Empfehlung NE21 zur elektromagnetischen Verträglichkeit von Betriebsmitteln der Prozesstechnik erfüllt. Zur weiteren Steigerung der Sicherheit dient ein in die Elektronik integriertes Relais, das bei Überschreitung des werkseitig eingestellten Schwellwerts öffnet. Verfügt der Extruderantrieb über die Funktion »Sicherer Halt« (STO), wie zum Beispiel die Frequenzumrichter der Serie ADV200 von Gefran, könne eine norm-konforme Überdruckabsicherung ohne Sicherheitsschaltgerät oder Sicherheits-SPS aufgebaut werden. Gegenüber den herkömmlichen flüssigkeitsgefüllten Massedrucksensoren zeichnet sich der Impact durch eine größere Robustheit (die Membrane ist gegenüber herkömmlichen flüssigkeitsgefüllten Sensoren bis zu 15 mal dicker), eine einfache Installation (durch die lose drehbare Mechanik) und eine hohe Zuverlässigkeit (3 Jahre Garantie) aus. Verfügbar sind diese Sensoren wahlweise mit Ausgangssignal 4…20 mA oder 0,5…10,5 V, heißt es abschließend. Weitere Informationen: www.gefran.de K 2010, 27.10.-3.11.2010, Düsseldorf, Halle 10, Stand F20 |
Gefran Deutschland GmbH, Seligenstadt
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