| 03.06.2011, 06:09 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Farb- und Materialumstellungen bei Spritzguss oder Extrusion lassen sich verkürzen – und damit die Kosten senken. Deutlich weniger Ausschuss und bis zu 90 Prozent kürzere Ausfallzeiten für die Reinigung verspricht der Hersteller eines verbesserten Reinigungsgranulats für Spritzgieß-, Extrusions- und Blasformanwendungen. Im einfachsten Fall wird bei Material- oder Farbwechseln häufig so lange mit dem neuen Material gefahren, bis eine hinreichende Reinheit der Produkte erreicht ist. Dabei wird, je nach Komplexität der Anwendung eine größere Menge teilweise teuren Materials bewusst zu Ausschuss verarbeitet. Das ist unter Kostengesichtspunkten nicht sinnvoll, zumal die Reinigungszeit vergleichsweise lang ist und die Maschine nicht produktiv. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich nach Freigabe der neuen Serie noch Farb- oder Materialreste der Vorserie lösen, vergleichsweise hoch. Das schadet der Prozesssicherheit. Für solche Reinigungsaufgaben bietet sich der Einsatz eines speziellen Reinigungsgranulats an. Das verbesserte thermoplastische Reinigungsgranulat Dyna-Purge M wirkt laut Vertreiber nicht abrasiv und nicht chemisch. Es könne auch bei Heißkanalanwendungen eingesetzt werden. Zwei Inhaltsstoffe, die nicht schmelzen, sondern lediglich weich werden und ein spezielles Additiv erreichen demnach eine sanfte und gründliche Reinigung. Das senke die Ausschussrate bei der Materialumstellung um bis zu 64 Prozent und die Ausfallzeiten für eine Reinigung um bis zu 90 Prozent gegenüber dem Einsatz anderer Reiniger. Weitere Informationen: www.pkv-pappenheim.de |
Pappenheimer Kunststoffmaschinenvertrieb, Papenheim
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