| 06.09.2011, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() LANXESS produziert an seinem belgischen Standort in Antwerpen-Lillo Caprolactam. Dieses ist ein Vorprodukt für die Herstellung des Hightech-Kunststoffs Durethan. Durethan wird unter anderem in der Autoindustrie verwendet. Die Ansiedlung des Caprolactam-Werks im Hochseehafen Antwerpen ist ein wichtiger logistischer Vorteil. „Das Geschäft mit Hightech-Kunststoffen ist ein wichtiger Wachstumstreiber für LANXESS. Der steigende Bedarf nach moderner Mobilität und eine erhöhten Nachfrage aus der Elektro- und Elektronikindustrie eröffnen ein attraktives Marktpotenzial“, sagte LANXESS-Vorstandsmitglied Werner Breuers. Es wird erwartet, dass die globale Nachfrage nach Hightech-Kunststoffen bis 2020 jedes Jahr voraussichtlich um rund sieben Prozent steigen wird. Erst vor kurzem hatte LANXESS ein Investitionsprojekt in Höhe von 35 Millionen für die Erweiterung der Produktion von Caprolactam, einem weiteren Kunststoff-Zwischenprodukt, in Antwerpen abgeschlossen. Durch die Erweiterung steigt die jährliche Produktionskapazität für Caprolactam von derzeit rund 200.000 Tonnen um zehn Prozent. LANXESS hat in den vergangenen 18 Monaten eine Reihe von Investitionen in sein Hightech-Kunststoff-Produktionsnetzwerk umgesetzt. Mit der Erweiterung des Glasfaser-Werks steigen die Investitionen auf insgesamt rund 90 Millionen Euro. Der LANXESS-Geschäftsbereich Semi-Crystalline Products gilt als ein führender Anbieter von Hightech-Kunststoffen. Derzeit entstehen neue Compoundieranlagen in den USA und Asien. Die Kapazitäten bestehender Compoundieranlagen werden erweitert. Weitere Informationen: lanxess.com |
LANXESS AG, Leverkusen
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