| 04.10.2011, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Mit alternativen Materialien zum Leichtbau: Die VDI-Fachkonferenz beleuchtet die Simulation von Werkstoffverhalten - (Bild: VDI/Thomas Ernsting). Die VDI-Fachkonferenz „Simulation im automobilen Leichtbau – Fokus Werkstoffverhalten“ am 22. und 23. November 2011 in Baden-Baden thematisiert die Berechnung mit alternativen Materialien Berechner und Entwickler aus der Automobilindustrie müssen sich im Zusammenhang mit automobilem Leichtbau besonderen Herausforderungen stellen. Wie können sie Materialien umfassend definieren? Lässt sich das Verhalten von hybriden Strukturen sicher voraussagen? Wie gelangt man zu realitätsnahen Werkstoffmodellen? Diese und weitere Fragen diskutieren Experten auf der VDI-Fachkonferenz „Simulation im automobilen Leichtbau – Fokus Werkstoffverhalten“ am 22. und 23. November 2011 in Baden-Baden. Veranstalter ist das VDI Wissensforum. Vertreter von BMW, Daimler und Opel zeigen unter anderem, wie sie das Verhalten von faserverstärkten Kunststoffen in ihren Berechnungen einbeziehen und welche Rückschlüsse sie auf das reale Werkstoffverhalten aus einer Crashsimulation ziehen können. Wie Material- und Bauteilherstellung in der Simulation berücksichtigt werden können, zeigen Experten von ThyssenKrupp Steel für hochfesten Stahl sowie Magma und Ford für Aluminium- und Magnesiumguss. BMW, BIAS, Ford, Opel und Suisse Technology Partners betrachten, wie sich die Betriebsfestigkeit an geklebten CFK- und geschweißten Stahl- und Aluminiumbauteilen vorhersagen lassen. Jürgen Lescheticky, Leiter Prozess Funktionsauslegung Karosserie bei BMW hält einen Überblicksvortrag zum Versagen von Werkstoffen und Verbindungstechniken in der Crashsimulation. Einen branchenübergreifenden Einblick in die Simulation und Erprobung von Leichtbaumaterialien in der Luftfahrt gibt Prof. Dr.-Ing. Rainer Franke vom IMA Material- und Anwendungstechnik GmbH. Anmeldung und Programm unter: www.vdi.de/simulation-leichtbau |
VDI Wissensforum GmbH, Düsseldorf
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