| 04.10.2011, 10:44 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die BASF SE, Ludwigshafen, Deutschland, und die INEOS AG, Rolle, Schweiz, haben von allen relevanten Wettbewerbsbehörden die Zustimmung zur Gründung des Joint Ventures Styrolution erhalten. Seit dem 1. Oktober ist das Closing wirksam. Von diesem Datum an agiert Styrolution selbstständig am Markt, teilen die Unternehmen übereinstimmend mit. In Styrolution führen BASF und INEOS ihre weltweiten Geschäftsaktivitäten in den Arbeitsgebieten Styrol-Monomere (SM), Polystyrol (PS), Acrylnitrilbutadienstyrol (ABS), Styrolbutadiencopolymere (SBC) und weiteren Styrol-basierten Copolymeren (SAN, AMSAN, ASA, MABS) sowie Copolymerblends zusammen. Die jeweiligen Geschäfte mit Polystyrol-Schäumen sind nicht Teil der Transaktion und verbleiben innerhalb der BASF bzw. bei INEOS. Sitz des Unternehmens wird Frankfurt am Main, Deutschland, sein. Die Anteile am Joint Venture werden jeweils zu 50 % von BASF und INEOS gehalten. Styrolution wird über Standorte in Deutschland, Belgien, Frankreich, Schweden, Korea, Indien, Thailand, den USA, Kanada und Mexiko verfügen. 2010 erzielte das Joint Venture einen Pro-forma-Umsatz von rund 6,4 Milliarden € und beschäftigte rund 3.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Styrolkunststoffe werden hauptsächlich in Haushalt und Büro, Elektro- und Kommunikationstechnik und für Verpackungen verwendet. Styrol-Copolymere sind thermoplastische Kunststoffe auf Basis der Monomere Styrol und Acrylnitril. Sie werden vor allem in der Automobil- und Elektroindustrie eingesetzt sowie in zahlreichen Gegenständen des täglichen Bedarfs. Weitere Informationen: www.ineos-styrolution.com, www.basf.com, www.ineos.com |
Styrolution Group GmbH, Ludwigshafen
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