| 14.12.2011, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Chemieanlagenbau-Spezialist ThyssenKrupp Uhde hat am Freitag einen Generalvertrag mit der Regierung der russischen Teilrepublik Kabardino-Balkarien und dem Chemieunternehmen Etana zur Errichtung einer Polyethylen-Terephtalat-Anlage unterzeichnet. Das Material ist nach Angaben der Regierung der Kaukasusrepublik zur Herstellung von Lebensmittelverpackungen und Textilfasern vorgesehen. Die geplante Jahreskapazität beträgt 486.000 Tonnen, das Investitionsvolumen liegt bei 15 Mrd. RUB (347 Mio. EUR). "Mit dem Generalvertrag wollen wir das Interesse aller Seiten fixieren, alle Anstrengungen zu unternehmen, um in Kabardino-Balkarien ein modernes Werk für Reinpolymere zu errichten", erklärte Regierungschef Ivan Gerter. Etana-Generaldirektor Sergej Ashinov fügte hinzu, Hauptziel des Projekts sei die Versorgung der Agrarproduzenten Südrusslands mit Verpackungen. Der Bau des Werks, durch das 2.500 neue Arbeitsplätze entstehen, wird voraussichtlich mit 10% der Kosten aus dem Investitionsfonds der Russischen Föderation gefördert. Standort ist ein künftiger Industriepark, in dem die Ansiedlung von insgesamt rund 20 Produzenten vorgesehen ist. Die Inbetriebnahme des Etana-Werks ist für 2015 vorgesehen. Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Russland
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