| 15.12.2011, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Octal, Hersteller hochwertiger PET-Folien und -Granulate, hat die Ergebnisse einer unabhängigen Studie präsentiert. Derzufolge konnten mit dem bei Octal eingesetzten Produktionsverfahren bei der Herstellung von Kunststoffgranulaten 2010 insgesamt ca. 50.000 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden. Dies soll den Emissionen eines Flugzeugs entsprechen, das mit 320 Passagieren an Bord ca. 39 Mal die Erde umrundet. Ziel der von "Intertek Expert Services" durchgeführten Studie für das Bezugsjahr 2010 war es, die Herstellung von Kunststoffgranulaten auf Basis des traditionellen SSP-Verfahrens (Solid State Post Condensation) mit der von Octal eingesetzten MTR (Melt To Resin)-Technologie zu vergleichen. Besonderes Augenmerk sollte auf den tatsächlichen Energiebedarf der Technologien gelegt werden. "Es ist für uns zwingend notwendig, dass unser Bekenntnis zur Nachhaltigkeit von Dritten überwacht und unterstützt wird. Wir wollen detaillierte Informationen über die positiven Effekte unserer neuen Technologie. Octal freut sich sehr, dass mit den neuesten Intertek-Testergebnissen auf Basis einer Energieberechnungsanalyse für die PET-Granulateproduktion von Octal nun bewiesen ist, dass unsere stetigen Bemühungen um Nachhaltigkeit ihre Wirkung zeigen", so Vivek Harkauli, Marketingleiter Kunststoffgranulate bei Octal. Überzeugende Zahlen Die nun vorliegenden Zahlen aus der Studie sind den Angaben zufolge eindeutig positiv. Im Vergleich mit herkömmlichen Herstellungsverfahren für Kunststoffgranulate seien mit der MTR-Technologie Einsparungen von 53,3% Netzstrom bzw. eine Reduktion um 215 kWh pro hergestellter Tonne Kunststoffgranulat möglich. Was die CO2-Emissionen anbelangt, habe Octal den Ausstoß um 190,26 (kg CO2/t) senken können. Insgesamt ergebe sich so eine Reduktion um ca. 42.000 Tonnen CO2 für das Jahr 2010. Ebenso eindrucksvoll seien die Einsparungen bei der Wärmeenergie. Verglichen mit dem konventionellen Herstellungsverfahren erziele Octal eine Reduktion der Wärmeenergie um 22,7%. Durch den geringeren Bedarf an Wärmeenergie seien bei Octal Einsparungen von 500 mJ (Megajoules) pro hergestellter Tonne Kunststoffgranulat möglich. Auf CO2-Emissionen umgelegt bedeute dies eine Reduktion von 35,79 kg CO2 pro Tonne Kunststoffgranulat. Somit habe Octal bei der Herstellung von Kunststoffgranulaten 2010 insgesamt ca. 8.000 Tonnen CO2 einsparen können. Nachhaltigkeit als zentrale Botschaft "Als Technologieführer bei der Herstellung von Kunststofffolien und -granulaten bekennen wir uns zu einer umweltbewussten nachhaltigen Produktion. In unserem derzeit neu entstehenden Werk im Oman soll nur die neueste Produktionstechnologie zum Einsatz kommen. Doch damit nicht genug: In den kommenden fünf Jahren plant Octal die Investition weiterer rund 600 Millionen EUR, um ein kontinuierliches Wachstum zu ermöglichen und die technologische Vorreiterrolle abzusichern. Die derzeit vorliegenden Zahlen bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind", sagt Nicholas Barakat, CEO von Octal. Weitere Informationen: www.octal.com |
Octal, Muscat, Oman
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