| 01.02.2012, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Nach der Einführung der Produktreihe Badamid PA12 hat die Bada AG, basierend auf umfangreichen Erfahrungen im Bereich Thermoplast-Spezialitäten, nun zwei weitere Polyamide in ihr Programm aufgenommen. Die Typen Badamid PA6.12 und Badamid PA6.10 schließen den weiteren ngaben zufolge die Lücke im Polyamid-Portfolio. Dabei setzt die Bada AG auf Bewährtes und bietet zwei Produktfamilien mit maßgeschneiderten Compounds an. Kohlefasern, PTFE und andere Füllstoffe sind neben den klassischen Glasfasern als Bestandteil der Compounds möglich. Die hohe Flexibilität bei Farbnachstellungen sei dabei eine besondere Stärke der Bada AG. Badamid PA6.12 eignet sich für viele Anwendungen, in denen das Badamid PA12 aufgrund des niedrigeren Schmelzpunktes nicht mehr einsetzbar sei: Badamid PA6.12 besitzt einen über 30°C höheren Schmelzpunkt als PA12. Dabei verfügt es über eine nahezu identische chemische Beständigkeit, hervorragende tribologische Eigenschaften und eine hohe Schlagzähigkeit sowie Maßhaltigkeit. In folgenden Anwendungen wurde Badamid PA6.12 bereits erfolgreich etabliert: medienführende Leitungen, Schnellverbinder, chemisch belastete Gehäuse im Anlagenbau oder auch im Gleitlager. Die Produktreihe Badamid PA6.10 bietet ähnliche Eigenschaften wie das zuvor beschriebene PA6.12. Sie basiert aber auf Sebacinsäure und bildet damit eine Produktklasse, die sich auf eine alternative Rohststoffbasis stützt. Badamid PA6.10 besitzt einen noch etwas höheren Schmelzpunkt als Badamid PA6.12 sowie eine ca. 10% höhere Festigkeit. Weitere Informationen: www.bada.de |
Bada AG, Bühl / Baden
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