| 17.02.2012, 15:57 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die im SDAX notierte H&R AG ist als Unternehmen der Spezialchemie in der Entwicklung und Herstellung chemisch-pharmazeutischer Spezialprodukte auf Rohölbasis und über die zum Unternehmen gehörende Gaudlitz GmbH aus Coburg in der Produktion von Präzisions-Kunststoffteilen tätig. Der Kunststoffbereich machte weitere Fortschritte bei der Restrukturierung und Neuausrichtung. Für sämtliche Produktgruppen des Geschäftsbereiches wurden steigende Auftragszahlen registriert. In Konsequenz stieg der Umsatz um ca. 22,9 % auf ca. EUR 52,6 Mio. (Vorjahr: EUR 42,8 Mio.) deutlich an. Die höhere Auslastung der Kapazitäten spiegelte sich auch in einem verbesserten Ergebnis wider: Nach einem leichten operativen Verlust von ca. EUR 0,3 Mio. im Vorjahr leistete der Kunststoffbereich im Geschäftsjahr 2011 wieder einen positiven Ergebnisbeitrag (EBITDA) von ca. EUR 2,3 Mio. Die H&R AG hat nach vorläufigem Ergebnis im Geschäftsjahr 2011 ihren Wachstumskurs der letzten Jahre bestätigt: Mit einem Umsatz von EUR 1.209,5 Mio. wurde abermals ein neuer Rekordwert erzielt. Das operative Ergebnis (EBITDA) verringerte sich auf EUR 89,1 Mio. nach EUR 103,4 Mio. im Ausnahmejahr 2010. Das um einen belastenden Effekt aus der Sicherung von Gaspreisen bereinigte operative Ergebnis liegt bei EUR 90,3 Mio. und damit innerhalb des prognostizierten Korridors. Der Konzerngewinn sank auf EUR 38,7 Mio. (Vorjahr: EUR 52,0 Mio.), teilt das Unternehmen mit. Weitere Informationen: www.hur.com, www.gaudlitz.de |
H&R AG, Salzbergen
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