| 27.08.2012, 10:47 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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BASF hat ihre globale Kapazität für die Produktion des chemischen Zwischenprodukts PolyTHF® (chemisch: Polytetramethylenetherglykol (PTMEG)) von 185.000 Jahrestonnen auf 250.000 Jahrestonnen erhöht. Das Unternehmen hat dazu kontinuierlich seine Produktionsprozesse weiterentwickelt und erweitert. Darüber hinaus hat die BASF Maßnahmen zur Modernisierung und Effizienzsteigerung durchgeführt und dafür gesorgt, dass die Versorgung mit Rohstoffen zur Herstellung von PolyTHF gewährleistet ist, teilt das Unternehmen mit. Insgesamt hat BASF demnach mehr als 60 Millionen Euro investiert. Fünf Produktionsanlagen weltweit Die BASF nahm 1983 am Verbundstandort Ludwigshafen ihre erste Produktionsanlage für PolyTHF in Betrieb. Heute gilt die BASF nach eigenen Angaben als der weltweit bedeutendste und der einzige global aufgestellte PolyTHF-Anbieter. Sie begleitet das Wachstum ihrer Kunden in allen Regionen mit lokaler Produktion an den Standorten Geismar, Louisiana (USA), Ludwigshafen (Deutschland), Ulsan (Korea) und Caojing (China). „Mit dem Ausbau unserer PolyTHF-Kapazitäten folgen wir der stetig wachsenden Nachfrage unserer Kunden, die wir als verlässlicher Partner auch zukünftig weltweit begleiten werden“, sagt Sanjeev Gandhi, Leiter des Unternehmensbereichs Intermediates der BASF, und ergänzt: „Am kräftigsten wachsen unsere Kunden und damit auch unser Geschäft im asiatischen Raum, dem heute bedeutendsten PolyTHF-Markt weltweit.“ PolyTHF dient hauptsächlich zur Herstellung elastischer Spandex-Fasern für verschiedene Textilien, darunter Wäsche, Oberbekleidung, Sportbekleidung und Badeanzüge. Daneben wird es auch als chemischer Baustein für thermoplastische Polyurethane (TPU) verwendet, aus denen Schläuche, Folien und Kabelummantelungen hergestellt werden. Weitere Anwendungen sind thermoplastische Polyetherester, Polyetheramide und Gießelastomere für die Produktion von Rollen für Skateboards und Inlineskates. Weitere Informationen: www.basf.com, www.intermediates.basf.com |
BASF SE, Ludwigshafen
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