| 02.10.2012, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Zur Fakuma präsentieren will Rampf die kompakte, platzsparende Roboter-Dosierzelle DC-RS250, die den neuen Kuka-Roboter KR Agilus integriert. Er soll hohe Flexibilität, Wendigkeit und Reichweite auch bei knappen Platzverhältnissen bieten. Ziel ist es, manuelle Handlingaufgaben zu optimieren. Die Dosierzelle arbeitet mit zwei getrennten Positionen, an denen das Bauteil zur Bearbeitung eingelegt und entnommen werden kann. Damit reduziere man das Risiko, Teile zu verwechseln. Für Anwender, die tendenziell eher verschiedene Bauteile produzieren statt hoher Stückzahlen, schaffe diese Features die nötige Flexibilität.Die Dosierzelle eigne sich zur Applikation von 1- und 2-K-Systemen auf zwei- und dreidimensionalen Bauteilen. Für diese Aufgaben bietet die Basisvariante eine maximale Reichweite von 901 mm, erreicht Punkte nahe der Roboterbasis für die Funktionen Spülen, Füllen, Wägen und ermöglicht es, trotzdem noch Bauteile mit 250 x 250 x 200 mm Größe zu bearbeiten. Der Roboter kann mit verschiedenen Mischsystemen ausgestattet werden und eignet sich zum Schäumen, Vergießen und Kleben. Außerdem kann das System hochabrasive Materialien wie Wärmeleitpasten verarbeiten. Für die Sicherheit in der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine wurde der Roboter mit einer Safeoperation-Funktion zur Überprüfung von Geschwindigkeiten und Arbeitsräume von Roboter und Zusatzachsen ausgestattet. Auch für anstehende Wartungen bietet die Dosierzelle eine Lösung: Der auf einem Schiebetisch montierte Roboter kann für Wartungsarbeiten herausgefahren werden. Das erleichtert den Zugriff auf Mischsystem und Werkzeuge. Neue, kompakte Roboter-Dosierzelle von RAMPF Dosiertechnik, geschlossen und offen Weitere Informationen: www.rampf-gruppe.de Fakuma 2012, Friedrichshafen, 16.-20.10.2012, Halle B2, Stand 2203 Weitere Informationen: www.rampf-gruppe.de |
Rampf Holding GmbH & Co. KG, Zimmern o. R.
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