| 20.11.2012, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Mit über 100 Ausstellern und rund 5.500 Besuchern endet die hybridica 2012 (13.-16. November 2012, München). Parallel zur Weltleitmesse electronica präsentierten namhafte Technologieführer wie Diehl Metall, Härter, Swoboda, Söhnergroup oder die Wieland Werke Innovationen und Trends aus den Bereichen Materialien und Halbwergzeuge sowie Mikrospritzgieß-, Präzisionsstanz-, Verbindungs-, Galvano- und Kunststofftechnik. Darüber hinaus zählten die Themen „Nachhaltiger Materialeinsatz“ sowie „Hybrid-Komponenten für E-Mobilität und erneuerbare Energien“ zu den Schwerpunktthemen der hybridica (siehe auch plasticker-News vom 8.8.2012). 80 Prozent der Besucher stammten aus dem Inland, 20 Prozent reisten aus dem Ausland an: Zu den Top-Besucherländer zählten neben Deutschland in dieser Reihenfolge Österreich, Schweiz, Großbritannien, die Tschechische Republik und Italien. Über 90 Prozent der befragten Besucher bewerteten die hybridica nach Angaben des Veranstalteres mit „ausgezeichnet“ bis „gut“. hybridica Forum: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Mittelpunkt Themenschwerpunkte waren unter anderem innovative Hybridlösungen und neue Anwendungsbereiche, Entwicklung und Materialeffizienz sowie integrierte Fertigungsverfahren. Im besonderen Fokus des diesjährigen Programms standen die Themen Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz. Die Branche präsentierte innovative Verfahren, um zum Beispiel den Einsatz von Gold bei der Kontaktierung zu reduzieren und informierte über energiesparende Verarbeitungsprozesse. Zu den Höhepunkten der Vorträge im hybridica Forum zählte unter anderem der Vortrag von Dr. Matthias Simon, Geschäftsführer des Gesamtverbandes der deutschen Buntmetallindustrie über „Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz aus Sicht der Unternehmensinitiative Metalle pro Klima“. Live-Fertigung von Micro-Hybridbauteilen Im Rahmen der Sonderschau „Gläserne Fertigung“ erlebten Besucher die Fertigung eines hybriden Bauteils live. Zum Einsatz kam eine Spritzgießmaschine mit Mikrospritzmodul, die kleinste Schussgewichte verarbeiten kann und somit energieoptimiert arbeitet. Präzisionswerkzeuge und eine spezielle Peripherie ergänzen die komplexe Produktionskette, die auf der hybridica demonstrierte, mit welcher Genauigkeit heute Mikro-Hybridteile gefertigt werden können. Die nächste hybridica wird vom 11. bis 14. November 2014 parallel zur Weltleitmesse electronica stattfinden. Weitere Informationen: www.hybridica.de, www.messe-muenchen.de Hybridica 2014, 11.-14. November 2014, München |
Messe München GmbH, München
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