| 18.12.2012, 06:09 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Wipak Gruppe investiert weiter in ihren größten Produktionsstandort in Walsrode. Mit einer neuen Extrusionsanlage will das Unternehmen hochwertige Verbundsysteme herstellen, für die bis zu 30 Prozent weniger Material benötigt werden soll, als für vergleichbare Kunststoffverbunde. Mitte Dezember nahm Wipak die Blasfolienanlage offiziell in Betrieb. Mit der Anlage können demnach besonders transparente und tiefziehbare Folien gefertigt werden, die Wipak unter den Namen Superclear und NICE vertreibt. Spezielle Rezepturen aus Hochleistungspolymeren und EVOH ermöglichen den Angaben zufolge zudem verbesserte optische und mechanische Eigenschaften. Eine Besonderheit des Verfahrens: Die Foliendicke soll sich bei gleicher Funktionalität und gleichen Eigenschaften weiter reduzieren lassen - je nach Anwendung um bis zu 30 Prozent. „Die Technologie ermöglicht einen effizienten und umweltschonenden Einsatz der Rohstoffe. Das Ergebnis sind dünnere Folien mit hoher Schutzwirkung“, betont Matti Rovamaa, Direktor der Wipak-Gruppe. Die Investition sei für Wipak ein wichtiger strategischer Meilenstein. „Damit können wir unsere führende Position im Segment hochwertiger Barrierefolien weiter ausbauen.“ Es ist bereits die dritte Anlage dieser Bauart, die Wipak betreibt; zwei weitere stehen in den finnischen Werken Nastola und Valkeakoski. Weitere Informationen: www.wipak.com |
Wipak Walsrode GmbH & Co. KG, Bomlitz
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