| 14.02.2013, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das zur Unternehmensgruppe Titan gehörende Chemiewerk PoliOm im westsibirischen Omsk hat dieser Tage die Produktion von Polypropylen (PP) aufgenommen. In einer Pressemitteilung gab Titan Anfang vergangener Woche zunächst den Start der Probeproduktion bekannt, am Montag wurde dann über die reguläre Produktion der ersten 500 Tonnen Polypropylen informiert. Insgesamt verfügt die Anlage über eine Produktionskapazität von 180.000 Tonnen PP im Jahr. Etwa die Hälfte der Produktion ist dabei für den Export vorgesehen. Früheren Angaben zufolge investierte Titan rund 5 Mrd. RUB (124 Mio. EUR) in die PP-Produktion bei PoliOm. Die Finanzierung erfolgte zum Großteil über Mittel der staatlichen Entwicklungsbank VneshEkonomBank (VEB). Die Ausrüstungen und die Fertigungstechnologien wurden von Tecnimont, Basell und JSW geliefert. In dem neuen Werk werden mehr als 400 Mitarbeiter beschäftigt. Auf der Basis von PoliOm soll in Omsk ein Petrochemie-Cluster entwickelt werden. Die Titan-Gruppe kontrolliert neben PoliOm auch das Chemieunternehmen Omskij kauchuk. Außer in der Chemieindustrie ist die in Omsk ansässige Gruppe auch im Agrarsektor sowie im Bau- und Infrastrukturbereich aktiv. Weitere Informationen: titan-group.ru Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Russland
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