| 26.04.2013, 06:09 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der schwedische Compounder Polykemi AB hat in Kooperation mit seiner chinesischen Tochtergesellschaft ein glasfaserverstärktes Polyester durch Polypropylen ersetzt. Aufwendige und zeitintensive Testreihen sowie zahlreiche Prozessoptimierungen in Zusammenarbeit mit dem Kunden haben nach Angaben des Unternehmens zur Freigabe von POLYfill PPH 5030HC VT geführt. Neben den hohen Anforderungen an die mechanischen Eigenschaften standen demzufolge ebenso die Dimensionsstabilität bei hohen Temperaturen und die Kriechfestigkeit im Vordergrund. Ein Additivpaket für mindestens 1.000 Stunden Alterungsbeständigkeitstest bei 150 °C werde obligatorisch hinzugefügt. Aus verarbeitungstechnischer Sicht wird POLYfill PP HC mit niedrigeren Temperaturen als PBT gefahren. POLYfill PP HC mit 30 Prozent Glasfasern substituiert demzufolge PBT mit dem gleichen Füllstoffanteil an Glasfasern. Einer der weltweit größten und führenden Tier 1 der Automobilindustrie mit etwa 300 Produktionsstätten und rund 100 Forschungszentren weltweit und einer Produktpalette, die von Komponenten für Interior und Exterieur sowie Schließ-, Sitz-, Dach- über Metall- und Spiegelsysteme reicht, setzt den weiteren Angaben zufolge das Material nun für Teile des Türverriegelungssystems ein. Mit dieser Anwendung sei POLYfill PP HC ein entscheidender Durchbruch gelungen. „Die im Vergleich überlegene Kostenstruktur, Gewichtseinsparungen sowie die Tatsache, dass das Material gegenüber Feuchtigkeit unempfindlich ist, spricht für die Produktfamilie- POLYfill HC und wird sicherlich noch für weiteres Aufsehen sorgen“, erläutert Polykemi-Technikumsleiter Anders Jakobsson. Weitere Informationen: www.polykemi.se |
Polykemi AB, Ystad, Schweden
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