| 21.06.2013, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das lettische Recycling- und Kunststoffunternehmen Eko Baltija hat kürzlich in Jelgava südlich von Riga ein neues Werk zur Herstellung von PET-Granulat eröffnet. Wie Vorstandschef Artūrs Skroderis mitteilte, lagen die Investitionen in das Werk Eko PET bei 3,7 Mio. LVL (5,3 Mio. EUR), der Standort ist der Industriepark von Jelgava. "Das ist die einzige Anlage dieser Art in den baltischen Staaten", sagte Skroderis und nannte als Absatzmarkt neben Lettland auch das nördliche Nachbarland Estland. Die Kapazität von Eko PET liegt bei 8.500 Tonnen PET-Granulat im Jahr, genug für die Produktion von rund 270 Mio. PET-Flaschen und damit deutlich mehr als die in Lettland pro Jahr verbrauchten rund 160 Mio. Flaschen. Die Belieferung von Eko PET mit Ausgangsstoffen erfolgt vor allem durch PET Baltija, ein 2003 gegründetes Tochterunternehmen von Eko Baltija. Die Anlagen von Eko PET stammen von der österreichischen Starlinger Group. Weitere Informationen: ecobaltia.lv Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Lettland
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