| 30.07.2013, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Entstaubungsspezialist Pelletron stellt mit dem neuen "C-20 DeDuster" ein Entstaubungsgerät vor, das speziell für Spritzgießer entwickelt wurde. Das Entfernen von Staub und Engelshaar vor der Verarbeitung soll das Entstehen von Fehlern wie schwarze Stippen, weiche Stellen und milchige Oberflächen im Endprodukt verhindern und somit Ausschuss bei der Produktion vermindern. Der "C-20 DeDuster" mit einem Gewicht von nur 9 kg benötigt mit einer niedrigen Bauhöhe von 240 mm entsprechend wenig Freiraum für den Einbau zwischen dem Fördergerät und dem Einlaufbehälter der Spritzgussmaschine. Die hohe Reinigungsqualität ist laut Hersteller vergleichbar mit dem "P1 DeDuster". Der C-20 wird in Edelstahl ausgeführt mit 220 V Anschlussleistung und verbraucht den Angaben zufolge 3 bis 5 cbm/h Druckluft bei 1,5-2 bar. Der "C-20 DeDuster" ist ausgelegt für eine Durchsatzleistung bis zu 20 kg/h für Produkte mit einem Schüttgewicht von ca. 560 kg/cbm. Durchsatzleistungen bis zu 30 kg/h seien für Produkte mit höherem Schüttgewicht möglich. Die Ausführung des C-20 beruhe auf dem bewährten Konstruktionsprinzip der "Mini-DeDuster"-Serie. Der Produkteinlauf hat ein integriertes Zellenrad zwecks gleichmäßiger Dosierung und zur Verhinderung von Brückenbildung. Das Venturiprinzip verstärke die Entstaubungsleistung und minimiere den Übertrag von gutem Produkt in den Staubauffangbehälter. Das System arbeite mit Druckluft, die direkt aus der Betriebsdruckluft entnommen werden könne, und brauche daher keinen separaten Ventilator. Arbeitsprinzip Innerhalb des Gerätes werd die Druckluft in zwei Luftströme aufgeteilt, um den Entstaubungseffekt zu optimieren. Ein Ionizer wird zusätzlich eingesetzt, um die elektrostatischen Kräfte zwischen dem Granulat und dem anhaftenden Staub zu unterbrechen und auch diesen Feinstaub zu entfernen. Die Staubpartikel und das Engelshaar werden dann durch die Reinigungsluft in zwei Minizyklone geblasen, in denen der Staub von der Reinigungsluft getrennt werden. Die abgeschiedenen Partikel und das Engelshaar werden in einem klaren Kunststoff-Staubbehälter gesammelt und die gereinigte Luft wird über einen Filter in die Umgebung abgeblasen. Um einen negativen Druck am Produktauslauf des Gerätes zu erzeugen, wird Umgebungsluft über einen Filter angesaugt. Das Gerät wird Pelletron auf der K 2013 als Neuheit vorstellen. Weitere Informationen: www.pelletroneurope.com, www.pelletroncorp.com K 2013, 16.-23.10.2013, Düsseldorf, Halle 11, Stand G57 |
Pelletron, Lancaster, PA, USA
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