| 08.08.2013, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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In der von Russland, Weißrussland und Kasachstan gebildeten Zollunion wird es kein Verbot des Verkaufs von Bier in PET-Gebinden geben. Darüber informierte laut Medienberichten Ende vergangener Woche der zuständige Abteilungsleiter der Eurasischen Wirtschaftskommission EEK, eines Regulierungsorgans der Zollunion. Ein PET-Flaschenverbot hatte bislang vor allem Kasachstan gefordert, wo seit 1998 eine entsprechende Regelung in Kraft ist. Inzwischen hat die kasachische Seite den aktuellen Meldungen zufolge jedoch im Rahmen des geplanten Abbaus von Handelshindernissen innerhalb der Zollunion der Abschaffung des Verbots zugestimmt. Dazu soll dem Land allerdings eine Übergangsfrist gewährt werden. Auch in Russland wurde im vergangenen Jahr über ein Verbot von PET-Gebinden für Bier diskutiert. Für ein entsprechendes Verbot hatte sich dabei vor allem von die für den Alkoholmarkt zuständige Behörde RosAlkogolRegulirovanye (RAR) ausgesprochen, während eine solche Regelung von Plastikflaschenherstellern und Bierproduzenten sowie von der russischen Wettbewerbsbehörde FAS abgelehnt wurde. Weitere Informationen: www.eurasiancommission.org Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Russland
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