| 14.08.2013, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Konzernumsatz der Polytec Group reduzierte sich im ersten Halbjahr 2013 gegenüber dem Vergleichszeitraum 2012 um 4,1 % auf 232,9 Mio. EUR. Hauptgrund war den Angaben zufolge die schwache Absatzsituation bei wesentlichen Kunden des Konzerns im ersten Quartal 2013. Die positive Entwicklung in der Automobilindustrie - sowohl im Bereich PKW als auch bei den Nutzfahrzeugen - habe im zweiten Quartal 2013 gegenüber der Vergleichsperiode 2012 jedoch zu einem Umsatzanstieg um 2,1% auf 122,0 Mio. EUR geführt. Gegenüber dem ersten Quartal 2013 konnte der Umsatz - bedingt durch einen deutlichen Anstieg der Werkzeugumsätze - sogar um 10,0% gesteigert werden. Das bereinigte EBIT des Konzerns reduzierte sich im ersten Halbjahr 2013 um 4,0 Mio. EUR auf 9,8 Mio. EUR. Das entsprach einer EBIT-Marge von 4,2%. Über Plan liegende Anlaufkosten im Zusammenhang mit diversen Spritzgussprojekten und die damit im Zusammenhang stehenden Material- als auch Personalkostenüber-schreitungen sowie Umsatzrückgänge im Non-Automotive Bereich wirkten ergebnisbelastend auf das Ergebnis des ersten Halbjahres 2013. Insgesamt erzielte die Polytec Group im ersten Halbjahr 2013 ein Periodenergebnis von 7,6 Mio. EUR. Das entsprach einem Ergebnis je Aktie von 0,33 EUR nach 0,53 EUR im Vorjahr. Ausblick Für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2013 geht das Management der Polytec Holding von einer stabilen Entwicklung aus. Die Umsatz- und Ergebniszahlen der Gruppe im zweiten Halbjahr 2013 werden sich voraussichtlich auf dem Niveau des ersten Halbjahres entwickeln. Diese reduzierte Erwartungshaltung basiert im Wesentlichen auf den Umsatzrückgängen im Non-Automotive Bereich und deren Ergebnisauswirkungen sowie den über Plan liegenden Anlaufkosten im Zusammenhang mit diversen Spritzgussprojekten. (Quelle: alle Zahlen Polytec) Weitere Informationen: www.polytec-group.com |
Polytec Holding AG, Hörsching, Österreich
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