| 30.08.2013, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() 3M Benelux investiert in eine dreilagige Blasfolienlinie, um den technischen Kundensupport auszubauen – (Bild: 3M). Die Folien können geblasen und gegossen werden, bei der Herstellung kann es jedoch aufgrund der verschiedenen Polymere und der Dicke der Lagen, die jeweils ein unterschiedliches rheologisches Verhalten aufweisen, zu Problemen kommen. Die Folien lassen sich als Schutzfolie oder Klebeverbindung nutzen, zeichnen sich durch mechanische Eigenschaften aus und ermöglichen Kosteneinsparungen. Doch wenn die Lagen mit kollidierender Geschwindigkeit am Blaskopf eintreffen, könne diese „Instabilität zwischen den Schichten“ die transparente Optik beeinträchtigen, die wiederum ein entscheidendes Kriterium für bestimmte Lebensmittelverpackungen wie Fleisch- und Geflügelschutzfolien sei. 3M Dynamar Polymer Processing Additives wirken diesen Problemen entgegen und verbessern die Oberflächeneigenschaften mehrlagiger Folien. Außerdem verringern sie laut Anbieter den Druck bei der Herstellung, steigern den Output und senken Kosten. Die Anwendungstechniker bei 3M können nun mithilfe der Coextrusions-Blasfolienlinie im Labor die Leistung der Dynamar-Zusatzstoffe in der Polymerverarbeitung unter verschiedenen Bedingungen untersuchen. Anhand der Untersuchungen lasse sich dann je nach kundenspezifischer Formel die passende Konzentration und Anwendungsmethode bestimmen, bevor mit der full-scale Produktion begonnen wird. Weitere Informationen: www.3mdeutschland.de |
3M Deutschland GmbH, Neuss
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