| 10.09.2013, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die RadiciGroup präsentiert auf der K 2013 ihr Angebot an technischen Polymeren auf Basis von Polyamid und insbesondere einige der aktuellen Innovationen. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf:Erweiterung der Produktfamilie „High Heat Resistant Radilon“ Es werden neue technische Polymere auf Polyamidbasis mit verbesserten Beständigkeiten hinsichtlich Dauergebrauchstemperatur in heißer Luft von bis zu 230°C präsentiert. Das verwendete Basispolymer ist laut Anbieter das Ergebnis einer innovativen Technologie, die zunächst erprobt wurde und jetzt in den Polymerisationsanlagen der RadiciGroup, Sparte Chimica, industrialisiert wird. Diese neuen Produkte komplettieren das traditionelle Portfolio der „Radilon HHR“ (High Heat Resistance) Reihe, das bereits für Anwendungen bis zu 210°C verfügbar ist. Neue Spezialpolymere auf Basis von PA6 und PA6.6 mit Langglasfasern Die neuen Spezialpolymere mit Langglasfasern „Radistrong“ (eingetragenes Markenzeichen) kommen als Ersatz von Metallen bei kritischen Anwendungen mit hohen Anforderungen zum Einsatz. Sie bieten laut Anbieter im Vergleich zu traditionellen technischen Polymeren eine höhere Stoß- und Ermüdungsfestigkeit, einen verbesserten Kriechwiderstand, einen höheren mechanischen Widerstand und Steifigkeit bei hohen Temperaturen. Sie werden im Strangziehverfahren hergestellt und sind mit einem Glasfasergehalt zwischen 20 und 60 Prozent erhältlich. Einige der Anwendungsmöglichkeiten sind: Pumpenkörper, Kurbelgehäuse von Motoren, Kühlflüssigkeitsbehälter, strukturelle Verstärkungen im Motorraum, Strukturbauteile. „Radilon“ auf Basis von PA6.12 Radici präsentiert eine neue Familie langkettiger Polymere auf Basis von PA6.12. Diese Materialien bieten laut Anbieter auch beim Kontakt mit Salzen vom Typ Zink- und Kalziumchlorid eine außergewöhnliche chemische Widerstandsfähigkeit. Es gibt demzufolge eine Vielzahl möglicher Anwendungen; aktuell startet die sofortige Einführung von Extrusionstypen, die für medienführende Leitungen wie Kraftstoffe in Ein- oder Mehrschichtlösungen geeignet sind. Die Produkte „Radilon“ auf Basis von PA6.12 ergänzen das Angebot von RadiciGroup an langkettigen Polymeren auf Basis von PA6.10, die heute mit der Marke „Radilon D“ vertrieben werden und zu 64 Prozent aus erneuerbaren Quellen stammen. Für RadiciGroup soll die K 2013 auch ein Schaufenster für die Vorerzeugnisse seiner Produktionskette darstellen: „Radipol“, ein Polymer auf Basis von PA6 und PA6.6, sowie die Zwischenprodukte „Radichem“ - Adipinsäure, Gemische aus Dicarbonsäuren (AGS) und Dicarbonsäureester. Weitere Informationen: www.radicigroup.com K 2013, 16.-23.10.2013, Düsseldorf, Halle 6, Stand B10 |
Radici Partecipazioni SpA, Gandino, Italien
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