| 16.09.2013, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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![]() Johnson Controls stellt auf der IAA neues Formpressverfahren für Türverkleidungen vor - (Bild: Johnson Controls). „Unser Innovationsmanagement zielt auf die Entwicklung von Technologien ab, die Nachhaltigkeit und Leichtbau weiter vorantreiben. Unsere Erfahrungen mit Naturfasern versetzen uns in die Lage, Produkte zu entwickeln, die den sich ändernden Anforderungen unserer Kunden und der Industrie entsprechen“, sagt Han Hendriks, Vice President Advanced Product Development bei Johnson Controls Automotive Electronics & Interiors. „Wir sind davon überzeugt, dass wir uns mit technologischen Weiterentwicklungen wie CHyM im Markt differenzieren können.“ Das CHyM-Formpressverfahren für die Fertigung von Türverkleidungen kombiniert die Vorteile von Naturfaserkomponenten und thermoplastischem Spritzguss. In Relation zu Produkten vergleichbarer Preiskategorien bietet CHyM den Angaben zufolge die höchste Festigkeit der Bauteile mit gleichzeitig verringertem Gewicht. Die Gewichtsreduktion und die um 30 Prozent optimierte Steifigkeit vereinfachen demzufolge auch den Einbau der Türverkleidung in die Rohkarosserie. Weitere Informationen: www.johnsoncontrols.de 65. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA), 12.-22. September 2013, Frankfurt, Halle 5.1, Stand B28 |
Johnson Controls GmbH, Burscheid
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