| 29.10.2013, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der staatliche russische Ölkonzern RosNeft plant in den kommenden vier Jahren den Ausbau der Kapazitäten des Kunststoffproduzenten Angarskij zavod polimerov (AZP). Einer Konzernpräsentation zufolge ist dabei bis 2017 u.a. der Aufbau neuer Anlagen für die Produktion von jährlich 340.000 Tonnen Polyethylen (PE-LD) und 240.000 Tonnen Polypropylen (PP) vorgesehen. Voraussetzung dafür ist der Ausbau der Kapazitäten zur Produktion der Ausgangsstoffe Ethylen und Propylen. Zudem sollen die Produktionskapazitäten für Benzol und Styrol von bislang 65.000 Tonnen auf 94.000 Tonnen sowie für Butadien von 63.000 Tonnen auf 92.000 Tonnen im Jahr erhöht werden. Über die von RosNeft bis 2017 bei der Konzerntochter im sibirischen Angarsk (Gebiet Irkutsk) geplanten Investitionen wurden in der Präsentation allerdings keine Angaben gemacht. Weitere Informationen: www.rosneft.ru, www.azp.ru Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Russland
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