| 05.02.2014, 06:05 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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![]() Maxim Retich (l.) und Exportleiter Konrad Ege präsentierten am Interplastica-Messestand von gwk die neue moldclean-Werkzeugreinigung mc1. Ausbau von Service und Marktbearbeitung Um die Verkaufsaktivitäten aus Deutschland noch weiter voranzutreiben hat das Unternehmen sein internes Supportteam um einen russisch sprechenden Mitarbeiter verstärkt. „Maxim Retich ist jetzt Ansprechpartner für unsere russischen Kunden und soll zusammen mit unserer Vertretung Formet Plastic Machinery die Qualität der Beratung erhöhen“, erklärte Gries. Retich selbst verwies auf das gute Netzwerk der Vertretung in Russland. „Die Vertretung unterhält Servicestützpunkte in den Boom-Regionen Nizhnij Novgorod, St. Petersburg und Moskau. Verkauf und Inbetriebnahmen werden von uns in Deutschland durchgeführt, alle Serviceaktivitäten in Russland“, sagte er. Retich stammt aus dem gwk-Geschäftsbereich Kühlanlagen und bringt seine umfassende Expertise in diesem Segment nun auch in die Vertriebsaktivitäten auf dem russischen Markt ein. Im Fokus stehen dabei intelligente Verbundanlagen mit integrierten Energiesparmodulen. Zentraler Bestandteil der innovativen Kühlsysteme sind die neuen gwk-Kältemaschinen, die laut Hersteller im Volllastbetrieb einen Energieeffizenz-Faktor bis zu 10 aufweisen, also mit 1 kW elektrischer Leistung 10 kW Kühlleistung erzeugen. Die Kühlanlagen verfügen demnach über neu berechnete und technisch modifizierte Verdampfer und Kondensatoren sowie energetisch optimierte Schraubenverdichter. Zusammen mit einem optimierten Regelkonzept führe dies zu einer weiteren Verbesserung der Leistungszahl. Auf diese Weise werde die maximale Energieeffizienz des Gesamtsystems erreicht und ein erheblicher Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes geleistet. Ein weiterer Schwerpunkt auf der Interplastica war nach Angaben von Retich die neue moldclean-Werkzeugreinigung mc1. „Sie ist darauf ausgelegt, verschmutzte Kühlkanäle in Spritzgießwerkzeugen und Wärmetauschersystemen effizient zu reinigen und nachhaltig zu konservieren. Der pH-Wert-gesteuerte und -überwachte Reinigungsablauf und die Dokumentation der Steigerung der Durchflussmenge geben Aufschluss über den Reinigungserfolg“, erläuterte er. Abhängig vom Verschmutzungsgrad ließe sich so eine Kühlzeitreduzierung von bis zu 40 Prozent erzielen. „Zudem haben wir in Moskau auf dem KraussMaffei-Stand eine gemeinsame Anwendung gezeigt, bei der eine zyklische Anlage mit angebunden wurde, um das MuCell Verfahren zu demonstrieren. Dies zeigt, dass der Anspruch des russischen Marktes an technische Teile mit Hochglanzoberfläche gewachsen ist“, so Geschäftsführer Gries. Um die geforderte hohe Qualität zu erreichen, erfolge die Temperierung des Werkzeugs konturfolgend und kavitätsnah mit integrat-4D-Werkzeugeinsätzen von gwk. Als zyklisches Temperiersystem komme ein vario wh mit Wasser bis 200 °C zum Einsatz. Weitere Informationen: www.gwk.com |
GWK Gesellschaft Wärme Kältetechnik mbH, Kierspe
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