| 12.11.2014, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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Suzuki Motorcycles India PVT. LTD. ist eine Tochtergesellschaft der Suzuki Motor Corporation, Japan, und betreibt ein Werk im indischen Gurgaon (Haryana) mit 1.700 Mitarbeiten und einer Jahreskapazität von 750.000 Motorrädern und Scootern. Zur effektiven Kontrolle hat das Unternehmen im Inspektionsbereich neue Maschinen installiert. Dazu gehören auch Metall-Separatoren der Protector-Baureihe von S+S Separation and Sorting Technology. Die Kunststoffteile für die Motorräder werden in Spritzgießmaschinen hergestellt und anschließend lackiert. Bei der Produktion von Kunststoffteilen für 1.500 Fahrzeuge pro Tag setzt Suzuki Motorcycles India PVT. LTD. sowohl Neugranulat als auch Recyclingware ein. Die Verarbeitung von Regenerat und Mahlgut wird dabei durch Kontamination mit Fremdstoffen wie Metallpartikeln erschwert. Das kann ungewollte Stillstände der Spritzgussmaschinen und der Heißkanalsysteme durch Beschädigung oder Verstopfung der Werkzeuge verursachen. Damit es weder zu Maschinenstillständen noch zu Qualitätsmängeln kommt, ist der Einsatz von Metallseparatoren eine übliche Methode zur Entfernung von metallischen Partikeln. Um die Spritzgießmaschinen zu schützen und die einwandfreie Qualität der Kunststoffteile sicherzustellen, setzt Suzuki Motorcycles India PVT. LTD. zur Untersuchung und Reinigung des Granulats (Neu- und Recyclingware) S+S Metall-Separatoren des Typs Protector ein. Der Metall-Separator Protector wird direkt über dem Materialeinzug einer Spritzgießmaschine, eines Extruders oder einer Blasformmaschine installiert. Er detektiert alle magnetischen und nicht-magnetischen Metallverunreinigungen (Stahl, Edelstahl, Aluminium), selbst wenn diese im Produkt eingeschlossen sind. Metallverunreinigungen werden so über die Separiereinheit („Quick-Valve“) ausgeschieden. Für die Installation der Metallseparatoren auf den Spritzgießmaschinen bei Suzuki Motorcycles India PVT. LTD. standen jeweils nur 350 Millimeter an möglicher Einbauhöhe zur Verfügung. Mit der schlanken aber dennoch robusten Bauweise passt der Protector laut S+S perfekt. Die Verarbeitung des 90°C bis 110°C heißen Granulats funktioniert demnach durch die Hochtemperaturausführung des Protectors einwandfrei. Externe Störeinflüsse werden demnach durch die Funktion Auto-Set optimal kompensiert. Voreingestellte Betriebsparameter vereinfachen die Bedienung. Die Oberflächen der Motorradteile aus Kunststoff können den weiteren Angaben zufolge perfekt lackiert werden, weil der Protector Metall-Separator von S+S Metallverunreinigungen aus den Granulaten entfernt. Über S+S S+S Separation and Sorting Technology GmbH, Schönberg, stellt Geräte und Systeme für die Fremdkörperdetektion/-separation, die Produktinspektion und die Sortierung von Stoffströmen her. Der Absatz der Produkte konzentriert sich hauptsächlich auf die Lebensmittel-, Kunststoff, Chemie-, Pharma-, und Recyclingindustrie. S+S gilt als einer der führenden Anbieter auf dem Weltmarkt, mit Tochtergesellschaften in Großbritannien, Frankreich, Italien, China, Singapur, Indien und den USA, einer Repräsentanz in der Türkei sowie mehr als 40 Vertretungen weltweit. In der S+S Gruppe sind derzeit 350 Mitarbeiter beschäftigt, davon rund 300 im Stammwerk Schönberg. Der konsolidierte Umsatz belief sich 2013 auf rund 46 Mio. Euro. Weitere Informationen: www.sesotec.com, www.suzukimotorcycle.co.in, www.globalsuzuki.com |
S+S Separation and Sorting Technology GmbH, Schönberg
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